30.06.2007

7. Etappe: Kaltern-Riva del Garda
Gesamtlänge: 99,07 km
Höhenmeter: 1804 Hm
Pässe: Fai della Paganella Andalo (1036); Passo del Ballino (796)

> Streckenverlauf

Nach einer Woche und 850 Kilometer in den Alpen mit steilen Pässen, rasenden Abfahrten, sonnigen Alpenpanoramen, schneebedeckten Passhöhen, Stunden der absoluten Freude am Rennradfahren, aber auch Stunden der Qual und körperlichen Grenzbelastung geht mit der heutigen Etappe die diesjährige Transalp für unser Sprintax-Alpecin-Team zu Ende.

Mit einer Bestätigung der Top-Form der letzten Tagen und einer erneuten Spitzenposition im Feld der Mixed-Team können Bettina und Jens weitere Plätze in der Gesamtwertung gut machen – im besten Fall ist für beide eine Platzierung unter den TOP 20 Mixed-Teams zu erreichen. Also bleibt auch auf der letzten Etappe die Spannung bis zur Ziellinie erhalten. Die Rechenspielchen mit möglichen Vorsprüngen auf der heutigen Etappe begannen ...

Das siebte und letzte Teilstück der diesjährigen Transalp führt von Kaltern an den Gardasee. Nach den flachen ersten 35 km geht es in Richtung Verpflegungsstelle auf den 1.134m hohen Fai della Paganella. Im Anschluss steht noch der Passo del Ballino auf dem Programm und dann winkt schon das Ziel – Riva del Garda.

Nach der Auflösung von einzelner Restbewölkung wird ein sonniger und warmer Tag erwartet – lediglich Quellwolken und vereinzelte, isolierte Regenschauer sind zu erwarten. Die frischen Frühwerte um 9 Grad weichen in den Mittagsstunden Temperaturen bis zu 30 Grad.

Pünktlich um 9:00 Uhr setzen sich zum letzten Mal die über 1.100 Teilnehmer in Bewegung und nehmen die siebte Etappe in Angriff. Das wohlverdiente Ziel steht kurz bevor und die Stimmung im Teilnehmerfeld ist gelöst.

Die nur knapp 100 Kilometer mit 1.800 Höhenmeter lassen schon schnell das Ziel in Riva am Gardasee erahnen. Von Kaltern geht es erst flach über die Weinstraße nach Süden bis Mezolombardo zum einzigen langen Anstieg des Tages. Über Fai della Paganella geht es nach Andalo, weiter flach am Molveno See vorbei in eine sanfte Abfahrt nach Ponte Arche. Beflügelt von der nahen Zielankunft werden die Teams den flachen letzten Anstieg zum Passo del Ballino mit letzter Leichtigkeit nehmen und dann über Tenno und Pranzo von den Bergen hinab zum Gardasee ins Ziel einrollen.

Nachdem das Ziel erreicht ist, bleibt endlich die nötige Zeit zum ausgiebigen Feiern – bei Pasta und Wein – und die vielen schönen Erinnerungen, die mit den anderen Teams bis spät in die Nacht geteilt werden können.

Durch die sensationelle Aufholjagd der letzten Etappe und einem erneuten 13. Platz am heutigen Tage erkämpfen sich Bettina und Jens in der Gesamtwertung den 20. Gesamtplatz.

Dass beide mit einer bestechenden Form zur Transalp angereist sind, daran hatte niemand zuvor Zweifel – aber mit einer derart guten Platzierung hatte zuvor wohl niemand wirklich gerechnet.

Damit geht eine überaus spannende Woche mit vielen traumhaften Impressionen und hoffentlich spannenden Berichten zu Ende.

Für Bettina und Jens wird es eine Woche gewesen sein, von der sie uns bestimmt noch lange etwas berichten können und die sie mit Sicherheit lange in guter Erinnerung behalten werden. Auch für mich endet die Transalp („Jeantex-TOUR-Transalp")-Woche an dieser Stelle – mich wird man nun wieder vermehrt mit unserem Sprintax-Alpecin-Team bei netten und verhältnismäßig flachen Ausfahrten in der lippischen Tiefebene sehen.

letzte Etappe + Endergebnis

Platz   Team   Etappen-
  zeit
  Gesamt-
  zeit
Kat-
Rang
  1   Hrinkow-Rock Machine     2:52.17,5   29:37.48,3   1
  ...   ...   ...   ...   ...
  9   Tretlager Wassertrüdingen      3:03.41,5   31:40.03,5   7
  10   Body + Soul Team Rv Sturmvogel      3:03.41,5   31:40.03,5   8
  11   Südtirol Rewel 5      3:04.40,6   33:15.18,2   12
  12   Hellas Triathlon      3:08.04,9   34:23.09,0   15
  13   Sprintax-Alpecin      3:08.14,2   35:17.27,8   20
  14   Pulsanschlag      3:12.08,9   32:22.35,5   11
  15   Rsv Forchheim      3:12.35,8   34:36.33,9   16
  16   Mtv Aurich      3:14.31,4   35:16.17,6   19
  17   Team Wolfsburg      3:14.36,4   35:38.41,3   23
  18   Team Klose & Albers      3:15.37,4   40:43.22,6   46
  19   Fireweed      3:15.39,7   34:44.35,8   18
  20   Tsh / Team Bergamont      3:15.45,8   33:49.18,5   13
  21   Highlander      3:17.16,7   35:52.45,3   24
  22   Remstal Radler      3:17.31,6   38:44.08,3   33
  ...   ...   ...   ...   ...
  30   Sicilia-Bike.De 2      3:21.08,6   35:25.17,7   21
  ...   ...   ...   ...   ...

29.06.2007

6. Etappe: Ponte di Legno-Kaltern
Gesamtlänge: 108,39 km
Höhenmeter: 2370 Hm
Pässe: Passo Tonale; Breznerjoch; Mendelpass

> Streckenverlauf

Die vorletzte und damit 6. Etappe der diesjährigen Transalp. Fünf schwere Bergetappen haben die Teams mittlerweile in den Beinen. Allmählich wird sich zeigen, inwieweit die Teams mit ihren Kräften gehaushaltet haben und mit welcher Tatik sie die Rundfahrt angegangen sind. Bei unserem Team war die Tatik der kontrollierten Offensive von vornherein klar – gestern hat das Team schon einen ersten Achtungserfolg erzielt. Heute wird sich zeigen, ob die gewünschten Kraftreserven zum Ende der Rundfahrt noch zu aktivieren sind.

Die vorletzte Etappe der Rundfahrt führt heute von Ponte di Legno an den Kalterer See. Direkt nach dem Start geht es auf den 1.887m hohen Passo Tonale. Nach einer ca. 45km langen Abfahrt müssen die Fahrer noch das Brezer Joch und den Mendelpass überwinden.

Das Wetter heute verspricht einen Wechsel von Wolken und Sonne mit einer zunehmenden Schauer- und Gewittertätigkeit ab den Nachmittagsstunden. Von den Temperaturen her ein ähnliches Bild, wie die Tage zuvor: morgens frische Temperaturen um 7 – 9 Grad am Start, während der Etappe gewohnt warme Temperaturen um 25 – 27 Grad.

Pünktlich um 09:00 Uhr startet das Feld auf seine 6. Etappe. Direkt nach dem Start in Ponte di Legno geht es gleich zum Passo Tonale herauf. Die Strecke ist anstrengend, aber nicht allzu steil – im Vergleich zu anderen Pässen der letzten Tage eher ein gemächlicher Anstieg. Eine kurzer Blich in die Gletscher der Presanella läßt sich noch erhaschen, bevor die lange Abfahrt ins Valle di Sole beginnt. Über 45 Kilometer fliegen Ortseingangsschilder wie Ossana, Dimaro oder Malé an Bettina und Jens vorbei.

Mit einem sanften Anstieg durch die Obstgärten von Livo und Rumo folgt mit über 600 Höhenmeter der längste Anstieg des Tages. Über Laurein zum Brezer Joch zeigt sich schnell, wie alle Teams die letzten Tage überstanden haben. Auf jeden Fall zeigt sich an dieser Stelle schon, dass die heutige Tageswertung im Vergleich zu den letzten Tagen ein bisschen durcheinandergewürfelt sein wird.

Durch das Tal von Fondo wartet nun nur noch ein Pass der leichteren Kategorie. Ein kurzer und flacher Aufstieg nach Mendel wird durch wundervolle Blicke über das Südtiroler Unterland bis in die Dolomiten belohnt. Von hier aus trennt die Teams lediglich eine 15 Kilometer lange Abfahrt bis zum Ziel in Kaltern.

Schon gestern zeigten Bettina und Jens erste Anzeichen einer Aufholjagd in der Gesamtwertung. Diese Aufholjagd findet heute mit einem sensationellen 13. Platz ihre Fortsetzung. Durch einen deutlichen zeitlichen Abstand auf die anderen Teams machen beide so in der Gesamtwertung erneut zwei Plätze gut und belegen in der mittlerweile den 21. Platz (von ehemals 84 gestarteten Teams). Ein Blick in die Gesamtwertung und auf die Ergebnisse der anderen Teams verspricht für morgen auf jeden Fall noch eine spannende Etappe, auf der noch einiges möglich ist.

Af der sms-Pressekonferenz nahm das Team wie folgt Stellung zur heutigen Etappe und zum Ausblick auf morgen:
"Heute lief es ganz gut! Morgen letzter Tag, den werden wir auch noch überstehen. Mein Knie braucht dringend Ruhe!"

vorläufiges Ergebnis 6. Etappe + Gesamtstand

Platz   Team   Etappen-
  zeit
  Gesamt-
  zeit
Kat-
Rang
  1   Hrinkow-Rock Machine      3:28.45,9   26:45.30,8   1
  ...   ...   ...   ...   ...
  9   Arcobaleno Carraro Team      3:50.21,2   28:31.20,9   7
  10   Tretlager Wassertrüdingen     3:52.00,9   28:44.05,2   9
  11   Südtirol Rewel 5      3:56.16,0   30:10.37,6   12
  12   Pulsanschlag      3:59.08,9   29:10.26,6   11
  13   Sprintax-Alpecin      4:05.04,1   32:09.13,6   21
  14   Tsh / Team Bergamont      4:05.43,4   30:33.32,7   13
  15   Fireweed      4:10.03,2   31:28.56,1   18
  16   Hellas Triathlon      4:12.07,0   31:15.04,1   16
  17   Rsv Forchheim      4:12.32,5   31:23.58,1   17
  18   Mtv Aurich      4:13.13,5   32:01.46,2   19
  19   Team Wistler      4:17.15,3   30:44.24,4   14
  20   Team Wolfsburg      4:19.17,2   32:24.04,9   23
  21   Arriva      4:21.02,3   32:14.07,0   22
  22   Team Klose & Albers      4:22.21,4   37:27.45,2   41
  ...   ...   ...   ...   ...
  26   Sicilia-Bike.De 2      4:23.52,2   32:04.09,1   20
  ...   ...   ...   ....   ...

 

 

28.06.2007

5. Etappe: Livigno-Ponte di Legno
Gesamtlänge: 113,66 km
Höhenmeter: 2736 Hm
Pässe: Forcola di Livigno; Passo Mortirolo

> Streckenverlauf

Der Tag nach der Königsetappe – heute wird sich schnell zeigen, wie die einzelnen Fahrer die gestrigen Strapazen überstanden haben. Insbesondere ist vor Beginn der Etappe weiterhin unklar, inwieweit das Knie von Jens wieder schmerzfrei sein wird.

Auf dem fünften Teilstück der Rundfahrt geht es heute von Livigno nach Ponte di Legno. Nachdem gestern gleich zu Beginn mit dem Stilfserjoch ein steiler Anstieg zu bewältigen war, wird es heute etwas angenehmer losgehen. Vom Start auf 1.800m Höhe geht es nach einem kurzen Anstieg ca. 35 km bergab bis auf 400 Höhenmeter. Im Anschluss wartet erneut ein Anstieg auf den 1.850m hohen Passo Mortirolo.

Wettermäßig wird sowohl in den Täler als auch auf den Bergen ein recht sonniger Tag mit wärmeren Temperaturen als gestern erwartet. Die morgendliche Frische wird ab Mittag von warmen 25 – 27 Grad abgelöst.

Pünktlich um 9:00 Uhr machen sich bei strahlendem Sonnenschein und den prognostizierten frischen 8 Grad die Teams auf die 119 km lange Strecke nach Ponte di Legno.

Nach einem harten Kampf erkämpfen sich Bettina und Jens heute erstmalig einen Platz unter den ersten 20, wodurch sie in der Gesamtwertung gleich zwei Plätze gut machen. Während für Bettina die Etappe mit keinen Problemen verbunden ist, meldet sich bei Jens das Knie so vehement, so dass die Platzierung für ihn nur mit schmerzverzerrtem Gesicht zu erkämpfen ist. Entsprechend fällt auf der sms-Pressekonferenz der Kommentar zum Glückwunsch zur guten Platzierung aus: "Das sieht nur so aus. Für mich war heute eine super Quälerei. Für Bettina waren es 65 Prozent. Wenn ich Normalform hätte, wären wir in der Gesamtwertung auch unter den TOP20."

Nach zwei schweren Etappen wird die Transalp ab dem morgigen Tage wieder etwas zahmer, aber natürlich nicht weniger genussreich. Für unser Team sicherlich ein entgegenkommender Umstand, da Jens durch sein "lädiertes" Knie doch eingeschränkter fahren kann, als zu Beginn der Verletzung erwartet. Trotz allem fahren beide hervorragende Platzierungen ein und haben jetzt schon die Erwartungen übertroffen ... sogar im Reich der persönlichen Gedankenspielchen wäre es vermessen, die Frage des "was wäre wenn" zu stellen. Aber wer weiß – vielleicht gibt's hierauf irgendwann in einer ganz bestimmten geraumen Zeit eine Antwort ...

vorläufiges Ergebnis 5. Etappe + Gesamtstand

Platz   Team   Etappen-
  zeit
  Gesamt-
  zeit
Kat-
Rang
  1   Hrinkow-Rock Machine     4:10.23,7   23:16.44,9   1
  ...   ...   ...   ...   ...
  15   Fireweed      5:03.48,4   27:18.52,9   19
  16   Hellas Triathlon      5:05.08,5   27:02.57,1   17
  17   Tretlager Wassertrüdingen      5:07.09,4   24:52.04,3   10
  18   Rsv Forchheim      5:09.58,9   27:11.25,6   18
  19   Sprintax-Alpecin      5:13.00,7   28:04.09,5   23
  20   Sicilia-Bike.De 2      5:14.28,7   27:40.16,9   20
  21   Highlander      5:14.57,5   28:12.38,3   25
  22   Arriva      5:15.11,6   27:53.04,7   22
  23   Team Klose & Albers      5:16.42,3   33:05.23,8   43
  24   Mtv Aurich      5:17.33,6   27:48.32,7   21
  25   Guylaine      5:19.31,6   26:51.06,9   16
  26   Aufi      5:22.05,4   28:43.51,2   28
  27   Rhein-Eder-Express      5:26.10,3   28:27.19,0   26
  28   Leightweight Carbonsport 5      5:28.58,4   32:52.58,8   42
  ...   ...   ...   ...   ...

27.06.2007

4. Etappe: Naturns-Livigno
Gesamtlänge: 122,32 km
Höhenmeter: 3576 Hm
Pässe: Stilfserjoch (2753); Passo Foscagno (2235); Passo d'Eira (2151)

> Streckenverlauf

Mit etwas gedämpften Erwartungen geht unser Team heute auf die Königsetappe der diesjährigen Transalp. Es wird sich schnell zeigen, inwieweit die übergesprungene Sehne im Knie von Jens ihn heute beeinträchtigen wird.

Die heutige 4. Etappe führt von Naturns über das Dach der diesjährigen Rundfahrt bis nach Livigno. Mit dem 2.757 Meter hohen Stilfserjoch erwartet die Fahrer eine schwere Prüfung, die bereits nach 35 km beginnt und knapp 20 km lange sein wird.

Nach der obligatorischen neutralisierte Startphase von 20 km stehen Bettina und Jens schon vor einer der größten und sportlich interessantesten Herausforderungen, die sich einem ambitionierten Hobbyfahrer bieten können. Vom Fuße bis zur Passhöhe des Stilfserjochs sind über 20 km mit 2.200 Höhenmeter in 48 durchnummerierten Kehren zurückzulegen.

Schon an diesem Anstieg machen sich leichte Anzeichen der noch nicht ganz verheilten Blessuren des Vortages bei Jens bemerkbar. Er muss auf Bettina abreißen lassen und erreicht entsprechend gehemmt mit mehren Minuten Rückstand das Dach der Transalp auf 2.757 Metern. Zu allem Überfluß kommen zu der Belastung durch das Knie noch die, für diese Region bekannten Wetterkapriolen – Schneeregen und Temperaturen um Null Grad empfangen unser Team auf dem Stilfserjoch.

Wieder vereint, geht es auf die nachfolgende Abfahrt. Einige recht schattig und kalte Abschnitten sowie spärlich beleuchtete Tunneln verlangen den beiden höchste Konzentration ab.

Nach 20 km Abfahrt, 5 relativ ruhigen und flachen Kilometern und dem Passieren der zweiten Verpflegung geht es erneut 900 Höhenmeter hinauf auf den Passo Foscagno auf 2.255 Höhenmeter. Über den Passo d'Eira (2.151 m) sind nun nur noch wenigen Kilometer bis ins lang herbeigesehnte und auf 1.800 m Höhe liegende Ziel in Livigno.

Mit einer Gewaltsleistung und zum Teil schmerzverzerrtem Gesicht hat unser Sprintax-Alpecin Team heute bei einem Mix aus strahlendem Sommersonnenschein und Schneetreiben ihren Platz in der Gesamtwertung tapfer verteidigt.

Am morgigen Donnerstag wartet auf die Teilnehmer eine Etappe, auf der es mehr bergab als bergauf geht – trotz allem stehen wieder 2.736 Höhenmeter im Etappenplan. Von Regeneration also keine Spur. Wie Bettina und Jens aber auch die anderen Teams die heutige Königsetappe wegstecken können, wird sich morgen zeigen.

Auf der anschließenden sms-Pressekonferenz äußerte sich das Team dann auch entsprechend verhalten zur heutigen Etappe:
"Heute war es durchwachsen. Das Knie tut noch weh. Bettina geht es super. Am Stilfserjoch 12 Minuten auf Bettina verloren. Die weiteren 2 Berge fuhren wir zusammen. War für mich eine fürchterliche Quälerei. Naja, Platz 30 heute und gesamt immer noch Platz 25."

Ergebnis 4. Etappe + Gesamtstand

Platz   Team   Etappen-
  Zeit
  Gesamt-
  zeit
Kat-
Rang
  1   Bikeman-Lindenhof      5:11.55,9   19:15.11,9   3
  2   Martins Fahrradshop / Simplon      5:13.29,6   18:56.47,3   1
  ...   ...   ...   ...   ...
  21   Arriva      6:16.47,9   22:37.53,1   24
  22   Sicilia-Bike.De 2      6:18.23,5   22:25.48,2   21
  23   Mtv Aurich      6:22.45,9   22:30.59,1   22
  24   Rsv Forchheim      6:23.00,6   22:01.26,7   19
  25   Tourbo      6:29.43,7   22:57.12,2   26
  26   Team Wolfsburg      6:29.51,7   22:35.35,1   23
  27   Principiapower      6:34.11,5   23:58.06,4   32
  28   Die Ritzelputzer      6:35.05,0   23:26.27,0   31
  29   Rhein-Eder-Express      6:35.12,2   23:01.08,7   28
  30   Sprintax-Alpecin      6:37.19,9   22:51.08,8   25
  31   Aufi      6:39.12,1   23:21.45,8   30
  32   Mission Incredible      6:39.47,8   27:03.43,6   37
  33   Leightweight Carbonsport 5      6:44.22,7   27:24.00,4   38
  34   Ssg Bensheim/Schmerz Adelt      6:45.35,0   23:14.57,6   29
  ...   ...   ...   ...   ...

26.06.2007

3. Etappe: Ischgl - Naturns
Gesamtlänge: 158,20 km
Höhenmeter: 2852 Hm
Pässe: Tobadill (1152); Reschenpass (1553); Vinschgauer Höhenstrasse (1583)

Streckenverlauf

Ein erster Blick am Morgen aus dem Transalp-Camp heraus, lies manch einen seinen Augen nicht trauen. Über Nacht hat es in den höheren Lagen rund um den Etappenort Ischgl herum geschneit. Landschaftlich natürlich idyllische Ausblicke.

Gegen 09:00 Uhr am Start herrschten immer noch frische 8°C. Die Wettervorhersage für den heutigen Tag verspricht den Durchzug einer Kaltfront, die vereinzelt von Regenschauern begleitet werden kann.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an ein Gespräch letzte Woche mit Jens in bezug auf die Radkleidung: "nur gut, dass unser Crosseinteiler noch rechtzeitig verfügbar war, den pack' ich vorsichtshalber mal mit ein, falls es etwas frischer werden sollte". Ob der Crosseinteiler heute wirklich zum Einsatz gekommen ist, bleibt fraglich, denn den 8°C am Start stehen trotz allem sonnige Phasen mit bis zu 25°C gegenüber.

Die heutige Etappe über 158 km führt von Österreich über eine Schleife durch die Schweiz nach Italien mit Ziel in Naturns. Die 20 Kilometer lange neutralisierte Startphase reicht heute bis direkt an den Fuß des Tobadills, einer vergleichsweise leichten Bergüberquerung.

Nach dem Verlassen des Paznauntal geht es von Landeck über Prutz, Tösens und Pfunds vorbei an der ersten Verpflegung zum Reschenpass. Nach der Querung dieser bereits aus der Römerzeit bekannten Straße führt die Route über Schluderns und die Vinschgauer Höhenstraße direkt zum Ziel der heutigen Etappe ins sommerlich, sonnige Naturns.

Eine sehr zügig gefahren Etappe kann Bettina und Jens erneut nicht aus der Ruhe bringen. Einzig eine übergesprungene Sehne im Knie von Jens verhinderte heute eine bessere Platzierung der beiden. Eine auf der ersten Blick eher mittelschwere Etappe, erweist sich aufgrund ihrer Länge dann doch als recht kräfteraubend. Da bleibt es abzuwarten, wie die einzelnen Teams diese Belastung vor der morgigen Königsetappe wegstecken können. Wer unser Team und seine Stärken kennt, darf auf die morgige Etappe gespannt sein!

Auf der heutigen sms-Pressekonferenz jedenfalls schaut der Ausblick auf morgen wie folgt aus: "Morgen wird es wohl eine Quälerei!"

Zur Etappe selbst lies das Team folgendes verlauten: "Das war eine super schwere Etappe. Die Beine waren bei uns beiden zwar ganz gut, aber bei mir sprang eine Sehne im Knie über. Dadurch leider 2 Plätze verloren."

Ergebnis 3. Etappe + Gesamtklassement

Platz   Team   Etappen-
  zeit
  Gesamt-
  zeit
Kat-
Rang
  1   Martins Fahrradshop / Simplon      5:04.06,7   13:43.17,7   1
  ...   ...   ...   ...   ...
  17   Guylaine      5:48.09,5   15:24.43,2   15
  18   Hellas Triathlon      5:48.17,9   15:45.10,6   19
  19   Mtv Aurich      5:50.16,2   16:08.13,2   23
  20   Rsv Forchheim      5:50.24,8   15:38.26,1   18
  21   Team Blau      5:51.34,4   16:09.55,4   24
  22   Fireweed      6:00.27,3   16:02.31,8   20
  23   Sicilia-Bike.De 2      6:00.52,7   16:07.24,7   22
  24   Arriva      6:02.49,5   16:21.05,2   26
  25   Rhein-Eder-Express      6:02.58,6   16:25.56,5   27
  26   Sprintax-Alpecin      6:04.29,0   16:13.48,9   25
  27   Ssg Bensheim/Schmerz Adelt      6:04.31,7   16:29.22,6   29
  28   Team Wolfsburg      6:08.34,0   16:05.43,4   21
  29   Fruchtpartner      6:09.10,9   17:22.58,3   36
  30   Team Klose & Albers      6:11.21,9   16:48.41,5   32
  ...   ...   ...   ...   ...
  81   Velo Team Sonsbecker Schweiz      9:00.00,0   22:13.52,7   81

25.06.2007

2. Etappe: Imst - Ischgl

Gesamtlänge: 146,73 km
Höhenmeter: 3195 Hm
Pässe: Arlbergpass (1895); Bieler Höhe (2037)

Streckenverlauf

Die erholsame Nacht endet am heutigen Tag der zweite Etappe recht früh. Um 09:00 Uhr fällt der Startschuss zur 2. Etappe, die sowohl die zweit längste als auch die diejenige mit den zweit-meisten Höhenmeter ist. Die Highlights auf den 147 sind kurz zusammengefasst: Arlbergpass (1895 m) und Bielerhöhe (2037 m).

Der blaue Himmel morgens am Start wird von vielen noch mit einer gewissen Skepsis hingenommen. Die Wettervorhersage läßt Regenschauer erwarten.

Nach 20 neutralisiert gefahrenen Kilometern führt die Strecke über Pettnau in einer Schleife nach St. Anton. Direkt aus St. Anton heraus eröffnet sich das Panorama des Arlbergpasses. In wenigen, aber weiten Kehren, zum Teil schnurgerade, klettert die Straße mit 13% steil zur Passhöhe hinauf. Von der Verpflegung auf der Passhöhe geht in die lange Abfahrt nach Vorarlberg.

Vorbei an der zwei Verpflegung beginnt bei Gaschunn der harte Aufstieg über die Silvretta-Hochalpstraße hinauf zur Bielerhöhe (2037 m). In 30 Kehren windet sich unser Team die 992 Höhenmeter hinauf. Entgegen der Wettervorhersage vom Morgen bleibt es trocken. So haben Bettina und Jens vielleicht doch die eine oder andere traumhafte Impression mit von der Bielerhöhe mitgenommen und können uns später davon berichten. Über das noch vielen bekannte Galtür führt die Abfahrt direkt in den Wintersportort Ischgl, dem heutigen Etappenziel.

Gezeichnet von den beiden harten Pässen, aber dennoch in einer mehr oder weniger wünschenswerten Verfassung erreichen beide das Ziel nach 05:59 h. Statistisch gesehen, bestätigt dieses Ergebnis die Vortagesplatzierung. Im Gesamtklassement haben die beiden Pässe jedoch zu kleineren Verschiebungen geführt, unser Team Sprintax Alpecin kann aber seinen Platz behaupten.

Heute ist eine schnelle Regeneration wichtiger denn je. Morgen wartet die streckenmäßig längste Etappe der diesjährigen Transalp mit einem mittelschweren Profil, bevor es dann am Mittwoch auf die Königsetappe geht. Entsprechend spät erfolgte die offizielle, wenn auch kurze, Pressekonferenz des Team via sms.

"War super hart heute. 150 km! Von vornherein Attacken im Feld. Haben beim Tempobolzen etwas rausnehmen müssen um die Berge sicher zu schaffen. Wenigstens konnten wir den Platz halten"

Ergebnisse 2. Etappe + Gesamtklassement

Platz   Team   Etappen-
  zeit
  Gesamt-
  zeit
Kat-
Rang
  1   Orthomol Sport Bikeboard.At      5:05.01,3   8:33.39,5   1
  ...     ...   ...   ...
  17   Tsh / Team Bergamont      5:42.17,1   9:44.51,8   17
  18     Hellas Triathlon      5:44.43,6   9:56.52,7   19
  19   Fireweed      5:50.27,5   10:02.04,5   21
  20   Team Wolfsburg     5:51.25,4   9:57.09,4   20
  21   Rsv Forchheim      5:51.35,9   9:48.01,3   18
  22   Sicilia-Bike.De 2      5:55.56,5   10:06.32,0   22
  23   Team Blau      5:57.53,7   10:18.21,0   28
  24   Sprintax-Alpecin      5:59.01,0   10:09.19,9   23
  25   Mtv Aurich      5:59.56,2   10:17.57,0   26
  26   Tourbo      6:00.40,9   10:14.29,8   24
  27   Rhein-Eder-Express      6:04.06,6   10:22.57,9   29
  28   Highlander      6:07.19,0   10:26.51,6   31
  ...   ...   ...   ...   ...

24.06.2007

1. Etappe: Oberammergau - Imst


Gesamtlänge: 109,43 km
Höhenmeter: 2226 Hm
Pässe: Ammersattel (1082); Namlos; Hahntennjoch (1894)

Endlich ist es soweit! Der Tag der 1. Etappe ist gekommen. Pünktlich um 10:00 Uhr fällt in Oberammergau bei strahlendem Sonnenschein der Startschuss durch den Bürgermeister und den Jeantex-Inhaber. 1100 Fahrer starten auf die 852 Kilometer.

Streckenverlauf

Die Taktik für diese erste Etappe für unser Sprintax-Alpecin-Team ist ganz klar: eine kontrollierte Offensive. Direkt nach dem Start wird die Etappe bei km 20 mit dem ersten kleineren Paß, dem Ammersattel (1082 m) eröffnet. Voralpen-wellig geht es weiter über Reutte, Bickbach, Kelmen und wieder hinab nach Stanzach, von wo aus die erste echte Herausforderung – das Hahntennjoch – sich schon in den Blick hinein schiebt. Die kurvenreiche und enge Straße mit bis zu knapp 19% Steigung verlangt Bettina und Jens die erste Höchstleitung der diesjährigen Transalp ab, zumal sie auf dem Anstieg von sommerlich warmen Temperatur begleitet werden. Nach der Gipfelüberquerung bei 1894 m warten 15 km rasende Abfahrt bis direkt in den heutige Zielort Imst auf sie.

Dort nach 04:10 h angekommen, können sie auf eine recht erfolgreichen Auftakt blicken. Die Taktik ist voll und ganz aufgegangen. Die ersten 80 km kontrolliert offensiv gefahren, das Hahntennjoch bedacht offensiv und die letzten 15 km einfach nur noch offensiv. Kaum im Ziel angekommen, war unser Team auch schon zu einer ersten Stellungnahme bereit und sprach dort schon von wieder erfrischten Beinen. Beste Voraussetzungen also für die morgige Etappe von Imst über 147 km (3195 hm) und zwei anspruchsvollen Pässen.

Die 04:10 h bedeuteten für den heutigen Auftakt einen 23. Platz von 84 Teams in der Mixed-Wertung. Schaut man auf den Verlauf der letztjährigen Transalp und darauf, dass die Teams von Platz 16 bis Platz 23 in einem Zeitfenster von 8 Minuten liegen, dürfen wir in den nächsten Tagen noch einiges erwarten!

Ergebnis der 1. Etappe

Platz   Team   Etappen-
  zeit
  Gesamt-
  zeit
Kat-
Rang
  1   Orthomol Sport Bikeboard.At   5:05.29,5   8:33.39,5   1
  ...   ...   ...   ...   ...
  16   Tsh / Team Bergamont      4:02.34,7   4:02.34,7   16
  17   Team Wistler      4:03.18,4   4:03.18,4   17
  18   Südtirol Rewel 5      4:04.43,8   4:04.43,8   18
  19   Habs Kommen Sehen      4:04.51,0   4:04.51,0   19
  20   Team Wolfsburg     4:05.44,0   4:05.44,0   20
  21   Arriva      4:07.56,8   4:07.56,8   21
  22   der Berg Ruft      4:09.31,9   4:09.31,9   22
  23   Sprintax-Alpecin      4:10.18,9   4:10.18,9   23
  24   Sicilia-Bike.De 2      4:10.35,5   4:10.35,5   24
  25   Fireweed     4:11.37,0   4:11.37,0   25
  26   Hellas Triathlon      4:12.09,1   4:12.09,1   26
  27   Oberreintal      4:12.36,0   4:12.36,0   27
  ...   ...   ...   ...   ...
  84   Paragraphenreiter      5:53.13,3 5:53.13,3   84

Im Laufe der nächsten Monate begann ein konsequentes Trainingsprogramm, gespickt mit der einen oder anderen längeren RTF.

Bei unseren feierabendlichen Runden kam häufig die Frage von mir: "... und was liegt heute an?" – "3 mal 5 Minuten Bergintervall" – "alles klar, ich komme hinterher und bin auch irgendwann oben". Ganz kontrolliert, bewusst und stetig haben beide ihre Form aufgebaut.

Mitte dieser Woche gab es nun den letzten Test mit den für die Berge montierten Kettenblättern.

Unsere beiden "alten Hasen" wissen gut, was auf sie zu kommt, die nötige Portion Respekt vor den Pässen ist da, aber auch das gewissen Kribbeln der Vorfreude. Ist erst der erste Pass erklommen und die Blicke beider schweifen über die Landschaft, wird sich bei ihnen das einmalige Gefühl dieser Transalp wieder breit machen. Vor Bettina und Jens werden hoffentlich 852 unvergessliche, sonnige und wunderschöne Kilometer mit insgesamt 18760 Hm und 18 Alpenpässen von Oberammergau bis nach Riva am Gardasee liegen.

Ich erinnere mich noch ganz genau, mit welch einer Spannung ich letztes Jahr Bettina und Jens bei der Transalp verfolgt habe. Vielleicht ein kurzer Satz einleitend zu mir, ich gehöre zur legendären Lemgoer Trainingsgruppe, die sich an der Lipperlandhalle trifft.

Eigentlich stand für Bettina und Jens schnell fest, dass das ganze ein einmaliges Highlight sein sollte. Mir ist noch der Abend in Gedanken, an dem wir zusammen den Film über den Transalp 2006 Rückblick geschaut haben. Trotz aller Dementis sagte das Funkeln in den Augen der beiden etwas anderes. Irgendwann einigen Wochen später, es war mittlerweile Herbst und beide fuhren schon ihre Cross-Saison, war es dann soweit: "Wir machen es noch einmal!" Die ungebrochene Vorfreude war Jens dabei im Gesicht zu sehen.

Der offizielle Anmeldestart kam und ehe im frühen Winter unser Team einen Zugang zur Anmeldeseite im Internet bekommen konnte, waren alle Plätze ausgebucht. Nach der Überwindung des ersten kleinen Schocks war schnell die Entscheidung herbeigeführt, doch noch den Weg über die Nachmeldelisten zu gehen. Ein aussichtsloser Platz in der Nachmeldeliste dämpfte erneut die Aussichten.

Dann kam der einen Sonntag. Es war ein sonniger Spätwinter-Morgen im Februar. Zu dritt warteten wir an der Lipperlandhalle auf Jens und Bettina. Als beide um die Ecke bogen, dachte ich nur: "merkwürdig, die guten Sommerräder im Winter". Nach einer kurzen Begrüßung klärte sich alles: es lag ein Brief von der Jeantex-TOUR-Transalp im Briefkasten und das inklusive zweier Startplätzen. Mit dieser freudigen Nachricht ging es auf die sonntägliche Trainingsrunde (nebenbei angemerkt: ich war bis zu dem Tage noch nie im Wintertraining im welligen Extertal unterwegs...)

Transalp 2007

Nach einer Woche und 850 Kilometer in den Alpen mit steilen Pässen, rasenden Abfahrten, sonnigen Alpenpanoramen, schneebedeckten Passhöhen, Stunden der absoluten Freude am Rennradfahren, aber auch Stunden der Qual und körperlichen Grenzbelastung ist die diesjährige Transalp bereits Geschichte ...

 

 

Hallo Leute,

zunächst einmal möchten wir uns bei Ingo und Markus für die tolle Berichterstattung und Aufbereitung bedanken. Das war eine wirklich lesenswerte und spannend beschriebene Transalp.

Die Tour-Transalp ist ein zum fünften mal ausgetragenes Radrennen über die Alpen, welches als Teamwettbewerb (immer 2) ausgetragen wird.

Wie einige von euch wissen, waren Bettina und ich zum zweiten mal nach 2006 dabei.

Die Organisation war auch dieses Mal hervorragend. Taschentransport, Verpflegung vor Ort und unterwegs sowie die Streckensicherung haben perfekt funktioniert. Bettina und ich haben uns für die Camp-Übernachtung entschieden. Das ist immer sehr lustig. Jede Nacht ein anderer Bett-Nachbar und die Geräusch-Kulisse........
Naja mit Ohropax -> kein Problem. Allerdings war die morgendliche Schlange vorm Klo manchmal etwas nervig.

Wir haben schnell festgestellt, dass im Vergleich zum letzten Jahr viel härter gefahren wurde und das Niveau der Teilnehmer deutlich angestiegen ist. Nicht nur das Niveau der Teilnehmer sondern auch die Materialschlacht haben nochmals zugenommen. So viel Kohle(fasern) haben wir selten auf einer Veranstaltung gesehen. Auch der Anteil an SRM – Messkurbeln war gigantisch.

Nach dem Start gab's meist eine Neutralisationsphase. Die war schneller als so manche RTF (ab 40 KM/h aufwärts). Schön, dass bald der erste Berg kam. Da wurde so manche Heißkiste wieder abgehängt. Am Berg muss sowieso jeder sein Tempo fahren.

Leider kam für mich in dieser Woche auch die Erkenntnis, dass ich der schwächere der beiden Teampartner war. Bettina fuhr die steilen Dinger hoch, als hätte sie 'nen Motor drin. Nach ein bisschen Quälerei am Anfang, kam meine Form doch noch zurück und wir konnten hinten raus noch einmal angreifen. So hat's noch für Platz 20 bei den Mixed gereicht.

Alles in allem eine geile Veranstaltung, mit super Bergpanoramen und pfeilschnellen Abfahrten.

Das wichtigste für uns : keinen Sturz, keine Panne und keinen Regen.

Viele Grüße
Jens + Bettina

Transalp 2007 Transalp 2007
Transalp 2007 Transalp 2007

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++ Werner Grundkötter Platz 2  Kölken-Cup ++ Smilla Platz 1 Westfalenmeisterschaft Dortmund ++ Smilla Platz 2 LVM NRW, Finn drittbester C-Fahrer beim Gr. Alpecin Preis ++

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