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Grande Finale: Aus der bekannten Südtiroler Weinregion um Kaltern starten die Teilnehmer zur letzten Etappe. Nur noch 117 Kilometer und 2.200 Höhenmeter gilt es bis zum endgültigen Ziel in Arco, rund fünf Kilometer nördlich des Gardasees gelegen, zu überwinden. Zunächst geht es in angenehmer Steigung hinauf zum Mendelpass, mit einem letzten wunderschönen Blick auf die Dolomiten. Es folgt die Abfahrt hinunter ins Trentino, ins Obstgebiet des Val di Non. Über verschlungene kleine Straßen führt die Strecke hinauf ins italienische Skigebiet von Andalo, am Molvenosee entlang und hinab bis Ponte Arche. Schließlich folgt der letzte kleine Pass dieser Tour, der Passo del Ballino. Mit einem grandiosen Ausblick über den Gardasee rollen die Teilnehmer die Abfahrt nach Arco hinunter, direkt auf die Zielgerade, der Allee vor dem ehemaligen Spielcasino in der historischen Altstadt. Nach sieben Tagen, 917,32 Kilometern und 19.553 Höhenmetern wartet auf die Teilnehmer eine üppige Siegesfeier mit Pasta, Wein und den Finisher-Trikots.

Auch heute morgen fiel der Startschuss bei strahlendem Sonnenschein in Kaltern. Nach der gestrigen Königsetappe stand den 1.200 Teilnehmern die letzte Herausforderung bevor. Durch die Weingärten von Kaltern führte die Strecke über den Mendelpass mit einem serpentinenreichen Anstieg. Nach langer Abfahrt in das Val di Non ging es anschließend hinauf nach Andalo. Auf den letzten Kilometern vor dem Ziel galt es nur noch den dritten Pass zu bewältigen, den Passo del Balino mit einem wunderschönen Ausblick über den Gardasee.

Im Ziel angekommen lautet die erste Info des Teams: " Geschafft!! Nochmal richtig schnell heute gewesen aber ohne Stürze oder Pannen. Sind insgesamt sturzfrei und trocken durchgekommen und haben unsere Ziele erreicht, jetzt wird gefeiert!!! Großen Dank auch an unsere Wegbegleiter Thomas und Frank, die uns viel geholfen haben!!!".

Die heutige Etappe konnte das Sprintax-Team auf Platz 21 beenden. Insgesamt reichte es dadurch zum Platz 25 bei knapp 200 Startern. Herzlichen Glückwunsch!

6. Etappe: Ponte di Legno – Kaltern (Freitag, 01.07.11)

Die Königsetappe: Nach zwei schweren Etappen folgt der Höhepunkt der diesjährigen Transalp - die Königsetappe über 4 Pässe, 3.092 Höhenmeter und 140,77 Kilometer. Nach dem Start in Ponte di Lengo wartet die erste Anstrengung auf die Teilnehmer, der Anstieg zum Passo Tonale mit einem wunderschönen Panorama in die Gletscher der Presanella. Es folgt eine lange, genüssliche Abfahrt ins Valle di Sole, an Ossana, Dimaro und Malé vorbei. Nach sanftem Anstieg durch die Obstgärten von Livo und Rumo steht der einzige knackige Anstieg des Tages an, das kurze, aber steile Brezer Joch. Wieder hinab nach Fondo im Nonstal geht es von der Lombardei wieder nach Südtirol zum flachen Gampenpass, eine Premiere bei der Schwalbe-TOUR-Transalp. Danach folgt zwar kein echter Pass mehr, aber die Fahrt von Tisens über Andrian, Missian und Eppan nach Kaltern hat es doch nochmal in sich: Durch die Weinberge des südlichen Südtirols, führt die Strecke durch die einzige Unterführung der Weinstraße. Zum Schluss geht es über den Radweg noch einmal kurz bergauf bis zur Zielankunft in Kaltern.

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Optimale Bedingungen herrschten heute morgen auf der sechsten Etappe. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen startete das Peloton vor schneebedeckten Gipfeln auf die diesjährige Königsetappe. Nach zwei schweren Etappen im Vorwege folgte heute erneut ein Härtetest für die Teilnehmer: Über 140,77 Kilometer und 3.092 Höhenmeter galt es den Passo Tonale, das Brezer Joch, den Gampenpass und zuletzt den Missian zu bewältigen. Nach einer neutralisierten Zone durch den Altstadtkern von Ponte di Legno wurde das Rennen kurz vor dem Anstieg zum Passo Tonale freigegeben.

Auch an diesem Tag mußte unser Team die ein oder andere Hürde oder sollte man besser sagen "Reißzwecke" überwinden: "Sabotage!! Reißzwecken auf der Straße 20 km vor dem Ziel!!", so beginnt die Info SMS aus Kaltern heute abend."Werners Vorderreifen platt. Dank starkem Finale und mit Wut im Bauch konnten wir den Platzierungsschaden aber in GRenzen halten. Dafür müßten wir aber echt noch mal alles geben. Dann morgen hoffentlich sturz- und pannenfrei nach Arco rollen".

Das Ergebnis des Tages: Platz 31 in der Etappenwertung und Platz 26 im Gesamt-Klassement.

5. Etappe: Livigno – Ponte di Lengo (Donnerstag, 30.06.11)

Der Giro bei der TOUR Transalp: Auf den Spuren des Giro d'Italia startet die fünfte Etappe zunächst zurück über den Passo d'Eira und den Passo Foscagno Richtung Bormio. Hinter Valdidentro fahren die Teilnehmer auf kleinen Nebenstraßen in das Valtellina. Von hier aus geht es weiter über einen berüchtigten Pass, der im Giro d'Italia schon Aufsehen erregt hat – den supersteilen Mortirolo mit Steigungen bis zu 18 Prozent. Die Transalp führt auf der Original-Route des Giro an dem Patani-Denkmal vorbei. Mit phantastischen Ausblicken in die Bernina und die Bergamasker Alpen geht es dann Richtung Monno im Val Camonica. Nach rauschender Abfahrt auf der einsamen, verkehrsarmen Straße nach Monno folgt ein flacher Schlussanstieg ins Ziel im Zentrum von Ponte di Lengo

Bei bedecktem Himmel startete heute morgen die fünfte Etappe. Von Livigno galt es 111,57 Kilometer und 2.748 Höhenmeter bis nach Ponte di Legno zu bewältigen. Auf dem ersten Teilstück wurde das internationale Teilnehmerfeld von der deutschen Eisschnelllauf-Nationalmannschaft begleitet, die derzeit zum Höhentraining in Livigno gastieren. Unter ihnen Weltmeisterin und Weltrekordlerin Jenny Wolf. Die Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele von Vancouver über 500 Meter, gilt auf dem Eis als „schnellste Frau der Welt".

Eis werden sich Dario und Werni wohl am heutigen Tage mehrfach gewünscht haben: "Brutal war gestern, heute war mörderisch. Mortirolo auf Original Giro-Route: lang und nur steil, steil, steil." heißt es in der Info-SMS." Trotzdem: Projekt erste Seite der Ergebnisliste ist erfolgreich erfüllt!!". Und genau das stimmt: Platz 25 in der Etappenwertung und Platz 29 in der bisherigen Gesamtwertung lassen die Erwartungen natürlich bis Samstag noch steigen.

4. Etappe: Naturns – Livigno (Mittwoch, 29.06.11)

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Über das Dach der Tour: Bisher war es meist die Königsetappe, dieses Jahr erreicht die Etappe von Naturns nach Livigno Platz Zwei: Zwar nur 118 Kilometer lang, führt die Strecke allerdings über das Stilfserjoch, mit 2.753 Meter Höhe der höchste Pass der diesjährigen Tour – und eine wahre Herausforderung für die Teilnehmer. Von Naturns startet das Feld auf einer flach bergauf führenden Strecke bis Prad. Danach geht es in die Pedalen: Über 2.200 Höhenmeter am Stück führt die Strecke in Serpentinen hinauf zum Stilfserjoch. Mit seinen 48 Kehren ist es der höchste und faszinierendste Pass der zentralen Alpen. Oben angekommen, wartet auf die Teilnehmer das phantastische Panorama zum Ortler. Es folgt eine lange, nicht ungefährliche Abfahrt durch schmale Tunnel nach Bormio. Zwei weitere Pässe gilt es jetzt noch bis zum Etappenziel zu bewältigen: Den Passo Foscagno mit 2.295 Metern und schließlich mit nur geringem Höhenunterschied den Passo d'Eira. Von hier führt die Strecke anschließend ins Ziel, dem 1.800 Meter hoch gelegenem Livigno.

Am Mittwoch, dem vierten Tag der TOUR-Transalp startete das Teilnehmerfeld am morgen um 9.00 Uhr von Naturns aus unter optimalen Bedingungen. Gleich zu Beginn stellte das Stilfser Joch, mit 2.753 Höhenmetern der höchste Pass der Tour, die Teilnehmer vor eine absolute Herausforderung. Über 2.200 Höhenmeter am Stück und 48 Kehren galt es bis zur Passhöhe zubewältigen. Selbst hier herrschten noch Temperaturen um die 16,5 Grad Celsius. Über den Passo Foscagno und den Passo d´Eira führte die 118 Kilometer lange Strecke ins heutige Etappenziel nach Livigno. Mit insgesamt 3.572 Höhenmetern sammelten die Teilnehmer auf der vierten Etappe die meisten Höhenmeter dieser Tour.

Unser Sprintax Team hat die Pannenpleite vom Dienstag gut verarbeitet: "Brutal heute!. Aber für zwei Heringe aus dem Flachland haben wir uns auf d e r Etappe doch ganz gut geschlagen. Das Stilfser Joch ist echt lang....und das bei hcchsommerlichem Wetter!" simst das Team am Abend.

Ein Blick auf die Ergebnisliste zeigt, dass sich die Plackerei gelohnt hat: Mit Platz 35 in der Etappe und Platz 36 in der Gesamtwertung klettert das Team langsam wieder nach oben und das Ziel, unter die ersten 30 zu kommen kann am heutigen Donnerstag in Angriff genommen werden.

3. Etappe: Ischgl – Naturns (Dienstag, 28.06.11)

TransalpDie längste Etappe der Transalp startet neutralisiert: Über 21 Kilometer rollt das Feld locker bergab bis zum Ausgang des Paznauntals. Nach Freigabe folgen rund 140 Kilometer „echtes Rennen" auf vergleichsweise leichter Strecke. Nach einem kurzen Anstieg nach Tobadill und der Abfahrt nach Landeck geht es flach bergauf durchs Inntal bis zur Schweizer Grenze. Die Strecke führt entlang der Grenze über die flache Norbertshöhe nach Nauders. Auf Nebenwegen geht es über den Reschenpass mit spektakulären Panoramablicken in die Gletscherwelt des Ortler. Nach der Abfahrt ins Vinschgau führt die wenig befahrene Vinschgauer Höhenstraße bis nach Kortsch. Über die Radwege des Vinschgau rollt das Peloton durch die mediterrane Landschaft und riesige Obstgärten bis ins Ziel nach Naturns.

Bei Temperaturen um die 10 Grad Celsius startete das internationale Teilnehmerfeld auf die längste Strecke der diesjährigen Transalp-Ausgabe von Ischgl nach Naturns. Über den Reschenpass und die Vinschgauer Höhenstrasse ging es schließlich mit Temperaturen von bis zu 35 Grand Celsius über einen letzten Anstieg nach Tarsch bevor die Teilnehmer das Ziel in Naturns erreichten.

Unser Sprintax-Team wurde heute vom Pannenteufel heimgesucht: "Pannenpech bei Werni - Vorderrrad platt" lautet der lakonische erste Kommentar in Darios allabendlicher SMS. " Aus taktischen Gründen fuhr ich weiter, er sollte mich am Berg wieder einholen und ich mich vorher erholen. Dummerweise war seine Luftkartusche leer; dauerte ewig bis er ne Pumpe von wem bekam. Aufholen war für Werni dann ein Ding der Unmöglichkeit. Das Ganze hat uns vermutlich mindestens 20 Minuten gekostet". Und zwanzig Minuten sind mal eben gut 20 Plätze: das Team rutschte in der Etappen Wertung mit einem Rückstand von 38 Minuten auf Platz 50 ab, im Geamtklassement reicht es noch für den 36. Platz.

2. Etappe: Imst – Ischgl, Montag, 27.06.11

Durch das Montafon: Am zweiten Tag steigt der Anspruch an die Kondition: Über 148, 7 Kilometer und 2.793 Höhenmeter geht es in einer großen Schleife über den Arlbergpass und die Silvretta Hochalpenstraße nach Ischgl. Nach neutralisiertem Einrollen auf der nahezu ebenen Landstraße bis Landeck führt ein flacher Anstieg das Feld zunächst über die alte Landstraße hinauf nach St. Anton. Gleich darauf folgt der etwas steilere Anstieg zum Arlbergpass. Auf der Passhöhe angekommen, geht es über eine lange Abfahrt nach Bludenz. Von hier aus führt die Strecke durch das Montafon, ein rund 39 Kilometer langes Tal im Vorarlberg, bis nach Partenen. Dort beginnt die Silvretta- Hochalpenstraße. In einem steilen Anstieg über enge Serpentinen führt der Weg auf die Bielerhöhe. Eine harte Aufgabe für die Teilnehmer. Doch oben angekommen entschädigen traumhafte Ausblicke in die Bergwelt über den 2000 Meter hoch gelegenen Silvretta-Stausee. Auf der langen Abfahrt nach Ischgl, dem Ibiza der Alpen, geht es vergleichsweise flach und genussvoll zu.

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Bei strahlendem Sonnenschein startete heute die zweite Etappe. Nach dem Startschuss folgte zunächst eine neutralisierte Zone. Auf dem Weg zum Arlbergpass wurde das Rennen freigegeben. Anfangs noch dicht zusammen, lieferte sich die Spitze in der flachen Passage spannende Duelle. Dario und Werni konnten den 30. Platz erfolgreich verteidigen: der Abstand zu Platz 31 beträgt gerade mal eine Sekunde... Mal sehen wie die Ergebnisse am Dienstagabend aussehen??

"Trotz schwerem und sehr warmen Schlußanstieg zur Bieler Höhe konnten wir unsere Platzierung halten, Eigentlich war ich unten schon gar. Nun denn, heute abend gibt's in jedem Falle ein alkoholfreies Geburtstagshefeweizen. Für wenn im Team? Das bleibt für heute ein Geheimnis." mailt uns Dario heute abend aus dem Fahrerlager. Also: Daumendrücken für den nächsten Tag!

1. Etappe: Sonthofen – Imst, Sonntag, 26.06.11

TransalpStartschuss zum lockeren Einrollen: In Sonthofen erfolgt der Startschuss zur neunten Schwalbe-TOURTransalp. Für rund 1.200 Teilnehmer des spektakulärsten Rennrad-Etappenrennens über die Alpen beginnt das Abenteuer mit einem lockeren Einfahren. Nach etwa sieben Kilometern bis Hindelang folgt gleich der erste Pass, das Oberjoch, mit 350 Höhenmetern ein „amuse-geule". Anschließend geht es durch das liebliche Tannheimer Tal flach bergab zum alten Gaichtpass, der von dieser Seite eine kaum nennenswerte Steigung aufweist. Von hier aus führt die Strecke hinab nach Weißenbach worauf eine schöne ebene Strecke nach Reutte folgt. Auf bekannten Wegen führt die Tour nach Bichlbach. Über eine einsame schmale Bergstraße geht es in mäßiger Steigung über Bergwang, Kelmen und Namlos. Nach einer langen Abfahrt ins Lechtal folgen bei Stanzach wieder gewohnte Pfade: Das Feld rollt bis Elmen, um dann den ersten hohen Pass zu meistern – das Hahntennjoch mit Steigungen bis zu 19 Prozent. Auf die Teilnehmer wartet jetzt nur noch die Abfahrt nach Imst. Die Zeitnahme befindet sich vier Kilometer vor der Stadt.

TransalpHeute morgen um 10:00 Uhr haben die Fahrer optimale Bedingungen. Warm, trocken, aber nicht zu heiß. Im Ziel gibt's angenehme 24°C und einen leichten Wind, auf dem Hahntennjoch ist es etwas frischer - also perfekt zum Klettern. 3 Stunden und 49 Minuten später erreicht unser Sprintax-Team das Ziel in Imst. Der Rückstand zum führenden Team Skins-Mailis beträgt gerade mal 16 Minuten. Das bedeutet Platz 30 von insgesamt 171 Teams in der Herrenwertung. Das Resüme unseres Teams: " Bestes Wetter beim Start. Die Etappe lief ganz gut, stellenweise recht schnell. Der Startblock A ist für uns gesetzt. Die Plazierung ist Top, wenn die auch in Arco so steht..."

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++ Werner Grundkötter Platz 2  Kölken-Cup ++ Smilla Platz 1 Westfalenmeisterschaft Dortmund ++ Smilla Platz 2 LVM NRW, Finn drittbester C-Fahrer beim Gr. Alpecin Preis ++

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