7. Etappe: Trento – Arco (Samstag, 30.06.12)

Grande Finale:
Etappe 7Neutralisiert startet das Teilnehmerfeld vom Domplatz in Trento durch die Innenstadt Richtung Aldeno. Nach der Startfreigabe geht es anfangs ziemlich steil, später flacher, stetig bergauf über das Dörfchen Garniga bis nach Viote, das kurz hinter dem Gipfel des mächtigen Monte Bondone liegt. Gestärkt von der ersten Verpflegungsstationrauscht das Teilnehmer-Feld lange bergab bis Lasino im hübschen Valle die Laghi nördlich des Gardasees. Rund um die türkis leuchtenden Lago di Santa Massenza und Lago di Toblino, vorbei am Postkartenidyll des Castel Toblino, ist der Weg nach Arco nicht mehr weit. Doch in Sarche heißt es noch einmal rechts abbiegen, zu einem weiteren Anstieg durch lange Tunnel, um über Ponte Arche, den letzten kleinenPass, den Passo del Ballino (775 Meter) in Angriff zu nehmen. Vorbei am hübschen Lago di Tenno mit seinem Traumblick über den Gardasee geht es hinab ins Ziel nach Arco, wo nicht nur Spaghetti, Vino und Gelati warten, sondern auch die Siegerehrung, das begehrte Finisher Trikot und die anschließende Finisher Party.

Last, but not least: Was geschah am siebten Tag?

Richtung Monte Bondone führte heute die Strecke von Trento aus hinauf nach Viote auf 1.562 Meter. Über rund 25 Kilometer Abfahrt ging es vorbei an den Lago di Tobolino Richtung Ponte Arche. Hier wartete der letzte Anstieg der diesjährigen Transalp auf die 1.300 Teilnehmer aus 27 Nationen, der Passo del Ballino. Auf den letzten zehn Kilometern ging es dann nur noch bergab bis nach Arco.

Darios SMS in kurzen Worten:

Bier schmeckt bereits wieder. Alle heil und gesund am Ziel angekommen. Heute wieder eine schnelle Etappe. Viktor kämpfte wie ein Löwe. Die wahren Helden schreibt - auch hier - die Tour. Riesendank an die beiden Betreuer Frank Muth und Thomas Sliwka. Beide habe großen Anteil an dem Erfolg der beiden Sprintax Teams.

Esther hat sich auf ihren ersten(!) Alpenpässen super geschlagen.

Morgen ausrollen oder ausruhen. Montag dann lange Rückfahrt.

Nun wird in Arco erst einmal gefeiert.

  RC Sprintax Bielefeld 1    RC Sprintax Bielefeld 2
  Rang Rang
  AK Gesamt AK Gesamt
So. 24.06.2012 25 48 61 377
Mo. 25.06.2012 28 45 62 395
Di. 26.06.2012 28 44 59 387
Mi. 27.06.2012 28 47 55 373
Do. 28.06.2012 27 45 52 355
Fr. 29.06.2012 27 44 50 346
Sa. 30.06.2012 26 42 49 341

6. Etappe: Crespano del Grappa – Trento (Freitag, 29.06.12)

Kilometer machen auf der längsten Etappe:
Etappe 6Die sechste Etappe der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma 2012 ist mit fast 150 Kilometern zwar die längste, aber zumindest von den Höhenmetern her nicht die anstrengendste. An Start und Ziel bewegen sich die Teilnehmer auf rund 200 Metern Meereshöhe - und auch die Pässe recken sich nicht viel mehr als 1.500 Meter in die Höhe.
Neutralisiert und sehr entspannt startet das Feld auf leichter Abfahrt durch Bassano del Grappa und weiter bis zum Fuße des ersten Anstieges bei Valstagna. Es folgt der wohl skurrilste Anstieg der diesjährigen Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma: Die in den Fels geschlagene Auffahrt schlängelt sich in unzähligen Kurven von Kehre zu Kehre, ein bemerkenswertes Straßenbauwerk. Auf der grünen Hochebene von Asiago, quer durch die Sette Communi, einer bajuwarische Sprachinsel in Norditalien, heißt es auf rund 1.000 Metern Höhe auf leicht kupierten Straßen Kilometer machen. Lediglich der Gegenwind könnte hier einer entspannten Fahrt einen Strich durch die Rechnung machen. Zu viele Körner darf man auf der Hochebene nicht verlieren, denn nach der Abfahrt auf sehr kurviger Straße hinunter nach Arsiero folgt der anstrengendste Teil dieser Etappe: ein Anstieg über 1.200 Höhenmeter am Stück. Von Melignon auf 1.500 Metern Höhe führt die Strecke weiter über den flachen Passo della Fricca auf 45 Kilometern überwiegend bergab nach Trento. Das Ziel befindet sich auf dem historischen Domplatz mit seinen hübschen Straßencafes, dem kulturellen Highlight der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma 2012.

Nach dem sechsten Renntag ...

Bei Temperaturen um die 31 Grad Celsius und Durchschnittsgeschwindigkeiten von 30 Stundenkilometern bewältigten 1.300 Starter heute die längste Etappe der diesjährigen TOUR-Transalp.

Etappe Sechs der Transalp führt die Teilnehmer neutralisiert durch Bassano del Grappa. Bei Vastagna beginnt der erste Anstieg: Über unzählige Kurven geht es über die schmale in Fels geschlagene Straße hinauf zur Hochebene von Asiago. Nach kurzer, kurviger Abfahrt nach Arsiero folgt der anstrengendste Teil dieser Etappe: der rund 20 Kilometer lange Anstieg über 1.200 Höhenmeter hinauf zum Meligon. Über den Passo della Fricca führt die Strecke auf 45 Kilometern überwiegend bergab nach Trento.

Der tägliche Kommentar von Dario:

"Gruß aus dem Backofen Trento. Heute leider Werner mit Hungerast. Aber nach dem letzten Gipfel konnten wir forcieren, sowie auf den Abfahrten attackieren und eine große Gruppe wieder einholen. Team 2 fährt jeden Tag bessere Plätze ein. Die 'Alten' sind halt Spätzünder. Morgen dann mal 'Ausrollen' nach Arco."

  RC Sprintax Bielefeld 1    RC Sprintax Bielefeld 2
  Rang Rang
  AK Gesamt AK Gesamt
So. 24.06.2012 25 48 61 377
Mo. 25.06.2012 28 45 62 395
Di. 26.06.2012 28 44 59 387
Mi. 27.06.2012 28 47 55 373
Do. 28.06.2012 27 45 52 355
Fr. 29.06.2012 27 44 50 346

5. Etappe: Falcade – Crespano del Grappa (Donnerstag, 28.06.12)

Die Königsetappe:
Etappe 5Die fünfte Etappe der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma 2012 ist ein spannendes Wechselspiel der Landschaften, denn sie führt von der schroffen Bergwelt der Dolomiten ins Olivenhain-verzierte südliche Voralpenland am Monte Grappa. Die Civetta verabschiedet die Teilnehmer in Richtung Passo Valles. Bald schieben sich die exotischen Zacken der Pale di San Martino ins Bild, die am Passo Rolle zum Greifen nahe sind. Nun folgt eine der längsten Abfahrten: Vom Passo Rolle bis zum Fuße des Monte Grappa geht es auf der Rückseite des Passo Rolle auf rund 50 Kilometern Länge zunächst steil, ab San Martino di Castrozza dann flacher bergab. Bei Fonzaso, auf rund 300 Metern Höhe gelegen, beginnt anschließend die lange Auffahrt zum Monte Grappa. Sie verläuft auf der nördlichen Bergseite über weite Teile im Wald, was in der südlichen Sommerhitze sehr angenehm sein dürfte. Oben ändert sich die Szene schlagartig: Hier bietet sich ein unvergleichbarer Blick über die gesamte Po-Ebene, der nur durch die vielen Farbtupfer der Paragliding-Schirme am Himmel unterbrochen wird. Die Abfahrt ist ein kurviger Hochgenuss und bietet einen imposanten Ausblick Richtung Venedig. Ein letzter, kurzer Schluss-Sprint von Semonzo über sechs Kilometer und 130 Höhenmeter bergauf – und das Ziel in Crespano del Grappa ist erreicht.

Tag 5 ...

Die fünfte Etappe der Transalp bietet über die rund 128,7 Kilometer und 3.047 Höhenmeter ein Wechselspiel der Landschaften und führt von den schroffen Dolomiten-Felsen ins Olivenhain-verzierte Voralpenland am Monte Grappa. Im ersten Anstieg zum Passo Valles geht hinauf auf 2.032 Metern Höhe. Nach kurzer Abfahrt folgt gleich der zweite Pass, der Passo Rolle. Über eine 50 Kilometer lange Abfahrt führt die Strecke mit leichten Steigungen bis nach Fonzaso, wo der rund 30 Kilometer lange Anstieg zum Gipfel des Monte Grappa beginnt. Über 28 Kehren geht es mit wunderbarem Ausblick Richtung Venedig in engen Kurven und auf schmalen Straßen hinab nach Crespano del Grappa.

Einschätzung der Sprint(axen):

"Den Monta Grappa bei 30° zu fahren fühlt sich so an wie nach ner halben Flasche des gleichnamigen Getränks. Der Berg war echt sauschwer, aber Team 1&2 haben heute gute Arbeit geleistet. Auch bei Esther läufts. Sie steigert sich täglich. Morgen ne lange Hitzeschlacht. Berge vermutlich nicht so schwer."

  RC Sprintax Bielefeld 1    RC Sprintax Bielefeld 2
  Rang Rang
  AK Gesamt AK Gesamt
So. 24.06.2012 25 48 61 377
Mo. 25.06.2012 28 45 62 395
Di. 26.06.2012 28 44 59 387
Mi. 27.06.2012 28 47 55 373
Do. 28.06.2012 27 45 52 355

4. Etappe: St. Vigil - Falcade (Mittwoch, 27.06.12)

Etappe 4Tag der Dolomiten!Diese Etappe der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma 2012 ist der pure Panorama-Genuss, denn es geht durch das Herz der wunderschönen und imposanten Dolomiten von St.Vigil nach Falcade. Nach dem ersten flachen Anstieg durch das Gadertal nach Corvara, kommt der optisch schönste Abschnitt dieser TOUR Transalp: Die berühmte Sella Ronda. Die Strecke führt erst über das Grödnerjoch, dann weiter über das Sellajoch nach Canazei. Es folgt das Highlight schlechthin, der Passo Fedaia. Den türkisfarbenen Fedaiasee auf der rechten Seite, richtet sich dahinter die mächtige Nordflanke der Marmolada mit ihrem schimmernden Gletscher auf. Die gesamte Etappe bietet Ausblicke auf spektakuläre Dolomitengipfel: Kreuzkofel, Langkofel, Sella, Marmolada, Monte Pelmo und Civetta. Ein grandioses Panorama, das einzigartig ist.

Nach der langen, steilen und am Ende ganz geraden Abfahrt vom Passo Fedaia geht es vorbei am Lago di Alleghe. Es folgt ein letzter Schlussanstieg über 400 Höhenmeter, bevor man die Ziellinie in Falcade, dem Skidorf mit dem schönsten Blick auf die riesige Felsmauer der Civetta, überquert.

Die Nummer 4 verlief so ...

Um 9.00 Uhr fiel heute Morgen der Startschuss in St. Vigil zur vierten Etappe von Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen für Jedermann. Die Strecke führte heute durch das Herz der Dolomiten: Nach dem ersten flachen Anstieg Richtung Corvara ging es zunächst hinauf zum Grödner-joch auf 2.116 Metern, anschließend nach kurzer Abfahrt weiter auf das Sellajoch. Hinunter nach Canazei folgte der rund zehn Kilometer lange Anstieg hinauf zum Passo Fedaia mit traumhaften Ausblicken auf spektakuläre Dolomitengipfel. Nach einer rund 25 Kilometer lange Abfahrt und einem letzten kurzen Schlussanstieg, rollten die Teilnehmer über die Ziellinie in Falcade.

Der tägliche Kommentar von Dario:

"Spät heute die SMS, weil wir auf der 1. Passhöhe vom morgigen Tag nächtigen. Hier gibt es selten ein Mobiletelefon-Netz. Meinen Geburtstag[Anmerkung d. Red.: Glückwunsch Dario aus Bielefeld!] hätte ich mir auch schöner vorstellen können. Hatte kräftemäßig nen ganz schlechten Tag. So war natürlich nix mit Attacke am Schlußanstieg. Team 2 harmoniert immer besser. Da geht noch was."

  RC Sprintax Bielefeld 1    RC Sprintax Bielefeld 2
  Rang Rang
  AK Gesamt AK Gesamt
So. 24.06.2012 25 48 61 377
Mo. 25.06.2012 28 45 62 395
Di. 26.06.2012 28 44 59 387
Mi. 27.06.2012 28 47 55 373

3. Etappe: Brixen – St. Vigil (Dienstag, 26.06.12)

Steile Rampen, tolle Panoramen
Etappe 3Sie ist kurz, aber sie ist schwer, die dritte Etappe der Schwalbe-TOURTransalp powered by Sigma 2012. Es sind zwar nur etwas mehr als 90 Kilometer aber mit insgesamt 2.939 steilen Höhenmetern werden hier wirklich alle verbleibenden Kräfte gefordert. Von Brixen führt die Strecke sofort bergauf Richtung Lüsen und von da auf einer abgelegenen, sehr steilen Nebenstraße hinauf zum Würzjoch. Das kostet Körner. Belohnt wird diese Mühe jedoch oben am Würzjoch mit den ersten überwältigenden Blicken in die Dolomiten: Die Felsbastionen der Geislerspitzen
und des Peitlerkofel sind zum greifen nah. Richtung Tal geht es leicht bergab nach Zwischenwasser. Von hier wären es nach St. Vigil nur noch wenige Kilometer – wenn nicht noch die Runde um den Kronplatz dazu käme. Um diesen markanten Ski-Berg, schlängeln sich abseits der Hauptverkehrswege einige schmale Nebenstraßen, die allerdings eines nicht sind: flach! So sammelt man am Fuße des Berges schon mehr Höhenmeter als man glaubt, um sich am Ende noch die Extra-Packung abzuholen: Der Schlussanstieg zum Furkelpass ist zwar von Olang mit rund 750 Höhenmetern nicht allzu lang, doch mit einigen 19 Prozent steilen Rampen nicht zu unterschätzen. Vom Furkelpass geht es dann nur noch bergab durch einige recht gefährliche Serpentinen nach St.Vigil.

Der dritte Streich ...

Bei strahlendem Sonnenschein fiel heute um 9.00 Uhr der Startschuss zur dritten Etappe der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma. Über 85,08 Kilometer und 2.939 Höhenmeter führte die kurze aber anspruchsvolle Strecke von Brixen nach St. Vigil.Das Peloton startete heute gleich zu Beginn mit hohem Tempo.

Darios Kommentar zu diesem Renntag:

"Wie erwartet schwere Etappe; zwar kurz, aber sehr steil. Nicht optimal für uns OWLer. Trotzdem beide Teams mit wenig Veränderung im Gesamtklassment. Kein Regen heute, aber viele Wolken. Dadurch an den steilen Anstiegen aber nicht zu warm. Mal schauen wie uns morgen die Bergankunft liegt."

  RC Sprintax Bielefeld 1    RC Sprintax Bielefeld 2
  Rang Rang
  AK Gesamt AK Gesamt
So. 24.06.2012 25 48 61 377
Mo. 25.06.2012 28 45 62 395
Di. 26.06.2012 28 44 59 387

2. Etappe: Sölden – Brixen (Montag, 25.06.12)

Auf zum höchsten Pass der Tour:
Etappe 2Tag zwei beginnt gleich mit einem 1.300-Höhenmeter-Anstieg zum höchsten Pass der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma 2012, dem Timmelsjoch mit 2.509 Meter Höhe. So schwer dieser wellige und lange Anstieg ist, so atemberaubend ist aber auch das Panorama - oft säumen auch im Juni noch meterhohe Schneewände die gewundene Straße bevor sie an der Grenze zu Südtirol einen traumhaften Blick in die Texel-Gruppe freigibt. Auf dem Timmelsjoch befindet sich die erste Verpflegungsstation, an der man das Panorama genießen kann. Die Abfahrt
allerdings hat es in sich: In vielen engen Kehren schlängelt sich die Strecke hinunter nach St. Leonhard in Passeier. Sie ist eines der fahrtechnisch anspruchsvollsten Teilstücke der TOUR-Transalp 2012. Der nun folgende Jaufenpass bietet im Gegensatz zum Timmelsjoch einen angenehmen, gleichbleibenden Anstieg, ist mit 1.400 Metern Höhenunterschied auf rund 20 Kilometern aber nicht zu unterschätzen. Von Sterzing geht es durchs Eisacktal immer leicht bergab. Um jedoch die Hauptverkehrsstraßen vor der Domstadt Brixen zu vermeiden, müssen die Teilnehmer am Schluss nochmal einen fiesen, kurzen Anstieg nach Schabs bewältigen. Auf dem Domplatz im Zentrum von Brixen warten dann die schmucken Straßencafés mit duftendem Cappucino.

Nach der 2. Etappe ...

Wechselhaftes Wetter auf der zweiten Etappe der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma stellte die Teilnehmer vor echte Herausforderungen.

Tag Zwei von Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen für Jedermänner startete heute mit Regen in Sölden, endete aber mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 28 Grad im italienische Brixen.

"Sind trotz nassen Abfahrten alle heile durchgekommen. War zum Glück nicht so fürchterlich kalt am Timmeljoch. Platzierungen gefestigt. Morgen Plätze defensiv verteidigen, übermorgen Angriff. Das Nachwuchsteam schlägt sich tapfer."

So schreibt uns Dario.

  RC Sprintax Bielefeld 1    RC Sprintax Bielefeld 2
  Rang Rang
  AK Gesamt AK Gesamt
So. 24.06.2012 25 48 61 377
Mo. 25.06.2012 28 45 62 395

1. Etappe: Mittenwald - Sölden (Sonntag, 24.06.12)

Prolog: Lockeres Einrollen
Etappe 1Die ersten Kilometer der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma 2012 sind so richtig was zum Einrollen: Von Mittenwald geht es nach kurzem Anstieg durch die Leutaschklamm hinauf in die weitläufige und optisch wunderschöne Hochebene der Leutasch. Der Anstieg ist flach und führt sanft und stetig bergauf zur Buchener
Höhe, dem ersten kleinen Pass der diesjährigen Tour. In rasanter Abfahrt geht es anschließend in lang gezogenen Serpentinen hinab ins Inntal, wo die Teilnehmer ab Telfs etwa 16 Kilometer ganz flach durchs Inntal dahin rollen. Es folgt die erste große Schwierigkeit dieser Etappe: die Kühtai. Hinter Kematen, auf rund 600 Metern
Meereshöhe gelegen, beginnt der lange mit einigen sehr steilen Rampen gespickte Anstieg zur Kühtai auf knapp über 2.000 Meter. Insgesamt sind hier 1.400 Höhenmeter am Stück auf 24 Kilometern zu bewältigen. Auf gut ausgebauten Straßen geht es rasant in vergleichsweise wenigen Kurven dann hinunter ins Ötztal entgegen
der Strecke des bekannten Ötztaler Marathons. Die letzten 40 Kilometer von Oetz nach Sölden sind zwar nur flach ansteigend, aber nach über 100 Kilometern fordern sie wirklich die letzten Reserven.

Das war die 1. Etappe

Etappe 1Bei strahlendem Sonnenschein starteten heute Morgen um 8:30 Uhr rund 1.300 Teilnehmer zur ersten Etappe von Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen für Jedermann. Vom deutschen Startort Mittenwald ging es auf rund 115 Kilometern über die österreichische Grenze bis nach Sölden.

Folgender Kommentar von Dario erreichte uns gestern Nachmittag:
"Beide Teams gesund & sturzfrei im Ziel bei sonnigem warmen Wetter. Alle erstmal zufrieden mit den Ergebnissen Dank gutem Teamwork. Morgen könnte es erstmal naßkalt werden. Hoffentlich nicht auf der langen Timmelsjoch-Abfahrt. Betreuer Helbich & Sliwka waren grad dort oben und sprachen von Kälte ..."

 

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  AK Gesamt AK Gesamt
So. 24.06.2012 25 48 61 377

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++ Die Vereinsmeister 2017: Felicitas, Joachim, Werner ++ Joachim 1. in der AK M3 in Winterberg ++ Smilla 1. in Wuppertal ++

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