von Mirco Friese

DCBadSalzdetfurth2014Am 01. und 02.11.14 standen mal wieder zwei Rennen im Wochenendprogramm. Beginnen sollte es mit dem 2. Lauf der Panther Cross Serie in Harxbüttel. Der Kurs war mir schon aus 2012 bekannt und wurde bisher nicht verändert. Technisch gab es wieder zwei Sandpassagen, eine Sandrampe von ca. 10%, eine Hürdenpassage und einige Rechts-, Linkskombinationen. Im Prinzip also alles, bis auf die Hürden, fahrbar ohne das Rad verlassen zu müssen.

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Der Start verlief recht gut und ich konnte mich auf Position 5 hinter Frederik Bakker einsortieren. In der zweiten Runde konnte ich Frederik dann endlich hinter mir lassen und nun galt es den Abstand auf die Spitzengruppe, bestehend aus Danny Muhle, Keyan Garitz und Mike Wolf, zu verringern. Runde für Runde konnte ich aufschließen und das Quartett blieb bis zur letzten Runde zusammen. Keyan und Danny erhöhten dann das Tempo noch einmal, allerdings konnten Mike und Ich da dann nicht mehr mithalten. Bis zu der Hürdenpassage, ca. 200m vor dem Ziel, kämpften Mike und Ich um den 3. Platz, den ich dann bis ins Ziel verteidigen konnte.

Somit war der 2. Lauf in Harxbüttel ein guter Einstieg ins Rennwochenende.

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Am Sonntag stand nun ein Rennen im Rahmen des Deutschland Cup in Bad Salzdetfurth auf dem Programm. Der Kurs war mir schon von der Deutschen Meisterschaft 2013 bekannt, wurde aber zu damals leicht verändert. Im Prinzip bot der Kurs alles, was man braucht. Eine vernünftige aber auch nicht zu lange Start-, Zielgerade, eine Sandrampe, Treppe, Schlamm- und Sandpassagen und 3 Hürdenpassagen.

Der Start verlief nicht ganz so gut, wie am Tag zuvor, aber am Ende des Sprints konnte ich mich vor der Sandrampe auf Platz 3 hinter Mike Wolf und einem Citec Röltgen Fahrer einsortieren. Nach der nächsten kleinen Rampe war dann auch der Citec Röltgen Fahrer Geschichte und der Abstand zum Führenden Mike betrug ca. 10m. Mike konnte ich, wiedererwartend, auf der langen Sandpassage, aufgrund einer besseren Fahrlinie, überholen. Die erste Runde beendete ich also als Führender. Auf der Start- Zielgeraden, die quasi durch eine Spitzkehre getrennt war, konnte ich meinen Vorsprung gut einsehen. Ab jetzt galt es Position halten, Abstand vergrößern, bitte nicht einbrechen, keine Fahrfehler oder technische Probleme. Runde für Runde konnte ich meinen Vorsprung ausbauen, offensichtlich lag mir der Kurs, und bei Ankündigung der letzten Runde wahr mit einen Vorsprung von ca. 30 Sek klar, dass wird was hier, konzentriert weiter.

Eine Runde später dann die Zieldurchfahrt. Endlich, wieder ein Podiumsplatz ganz weit oben.

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