Von Ulli Vogelpohl

koeter2014 headerZum zweiten Mal nutzten die Sprintaxfahrer den 1. November zur Köterbergrunde. Die Idee dahinter ist, schon mal Lust auf das erste Highlight der nächsten Saison in unserer Region zu machen. Die Strecke ist identisch mit dem „Sahnehäubchen" des Zugvogelmarathons am 1. Mai, der an der Ottensteiner Hochfläche und am Köterberg seine Höhenmeter sammelt. Der Vorteil: Man spart sich die 140 KM An- und Abfahrt ;-).

In diesem Jahr machten sich 11 Fahrerinnen und Fahrer (teilweise mit dem Rad an- und abgefahren!) plus Begleitung auf den 70 KM langen Rundkurs mit knapp 1.000 HM. Start und Ziel war der Schiedersee. Da mich kurz vorher eine heftige Erkältung aus der Bahn geschossen hatte, übernahm ich meine Guidefunktion in diesem Jahr vom Auto aus. Bernd deckte als streckenkundiger Fotograf mit seiner Familie samt Hunden die „fotorelevanten" Punkte ab. So konnte es dann Mittags am „Funtastico" losgehen.

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Bei bombigen Herbstwetter ging's über Lüdge zur ersten 5 KM Steigung auf die Ottensteiner Höhe. Die Hochfläche bot bei der Überquerung super Ausblicke bis weit über das Wesertal hinaus. In bester Stimmung ging's dann bei Bevörde über 12 Serpentinen 200 HM ziemlich direkt nach unten zur Weser. Nach wenigen KM führte der Weg dann von Polle beständig steigend auf den 500 Meter hohen Köterberg, dessen letzter KM es wirklich in sich hat. Aber vor der „Abschlussbergprüfung" gab's im Ort Köterberg für alle Starter noch eine Energieauffrischung. Das Tagesziel, Bergankunft mit Grinsen im Gesicht wurde von allen erreicht! Die Belohnung: Ein phantastischer Ausblick über den Solling, das Weserbergland und den Teuto. Um den ca. 200 Motoradfahrern, die das selbe Tagesziel wie wir hatten, nicht zu lange die Sicht zu versperren, ging's nach kurzem Aufenthalt weiter.

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Die letzten 20 KM zurück zum Schiedersee waren dann nur noch ein Hingucken. Nach flotter Abfahrt (die 80 KM/H-marke konnte problemlos geknackt werden) ging's entlang des Steinheimer Beckens über Schwalenberg und Schieder, gut 3 Stunden nach dem Start, zurück zum See und zur Kaffeepause.

Die Perspektive aus dem Auto war mal ganz interessant, statt ständig die Nase überm Reifen zu haben konnte ich mal in Ruhe die Landschaft genießen und mich am Bild der flotten Sprintaxtruppe erfreuen.

Sehr zufrieden waren sich alle einig, GERNE WIEDER! Spätestens am 01.11.2015

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++ Werner Grundkötter Platz 2  Kölken-Cup ++ Smilla Platz 1 Westfalenmeisterschaft Dortmund ++ Smilla Platz 2 LVM NRW, Finn drittbester C-Fahrer beim Gr. Alpecin Preis ++

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