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20. bis 25. Mai 2017, 6 Etappen, 440 Km, 7.500 Höhenmeter, 13 Sprintax-Fahrer

In einer der schönsten Regionen Österreichs, in Mittelkärnten rund um den drittgrößten Kärntner See, den Ossiachersee, und in der Region der Nockberge findet unter der Schirmherrschaft des Kärntner Radsportidols, Paco (Peter) Wrolich, jedes Jahr die Tour de Kärnten statt.

Das Jedermann-Etappenrennen über sechs Tage, ca. 440 Kilometer und ca. 8.000 Höhenmeter, das nach dem Muster einer Tour de France und dem Giro d’Italia durchgeführt wird, ist für engagierte und ambitionierte Rennradler, Jedermänner und Jederfrauen gedacht, die sich auf „flacheren“ Etappen, Bergankünften, Passstrecken sowie einem Einzel- und einem Berg-Zeitfahren mit Gleichgesinnten messen möchten.

Tägliche Zeitmessung und Feststellung der Tagessieger in den verschiedenen Wertungsklassen ergeben am Ende die Sieger.

Start und Ziel der sechs Etappen ist Ossiach am Ossiachersee bzw. eine benachbarte Gemeinden beim Bergzeitfahren. Begleitfahrzeuge, Motorradmarschalls, Besenwagen, Service- und Rettungswagen sind tägliche Begleiter der Rennfahrer. 

Nach einigen krankheitsbedingten Ausfällen bzw. Stürzen gehen noch 13 Sprintax-Fahrer an den Start. Aus alter Verbundenheit zählen wir Jessica natürlich noch mit in unsere Reihen. 

Mehr Infos gibt's direkt auf der Homepage der Tour de Kärnten.

Etappe 1 - Einzelzeitfahren 40 km | 150 Höhenmeter

Samstag, 20. Mai 2017

Höhenprofil EZF 2017

Tour-Roadbook:

Die Tour de Kärnten startet mit einem 40 Kilometer langen Einzelzeitfahren – hier wird das erste Gesamtklassement gemacht. Von Ossiach geht es nach Westen rund um den See bis Feldkirchen und anschließend wieder zurück ins Ziel nach Ossiach.

Unsere Meinung:

Alle sind heile in Kärnten angekommen. Die Stimmung ist gut. Das Wetter passt (noch).

Aber irgendwie läuft es für Sprintax gerade suboptimal. Viele gemeldete Starter fallen dieses Jahr leider aus (Niklas, Jens, Wolfgang P., Ragnar, Werner). Schade wir haben von Euch gute Ergebnisse erwartet. Erwischt hat es auch Paradee, die wir ja irgendwie auch noch zu uns zählen ;-) Allen Verletzten und kranken an dieser Stelle noch einmal gute Besserung.

Trotzdem rechnen wir morgen mit guten Ergebnissen. Schließlich haben wir unter den verbliebenen Startern einige Zeitfahr-Spezialisten, die sich mindestens in den AK-Wertungen gute Chancen ausrechnen dürfen.

Die Strecke ist dieses Jahr doppelt so lang. Insgesamt 40 wellige Kilometer sind zu bewältigen. Auf den ersten Blick wirkt sie flach. In der Realität hat es die Strecke aber ganz schön in sich. Die meisten von uns haben die Strecke heute bei Sonnenschein, 27 Grad und heftigen Westwind schon mal probegefahren. Das wird wirklich eine Aufgabe morgen.

Leider scheinen wir morgen statt heftigem Wind heftigen Regen zu bekommen. Unsere Mädels kommen wahrscheinlich noch trockenen Fußes davon. Zum Nachmittag hin sieht's derzeit aber nicht gut aus. Hoffen wir das Beste. Als erste geht m 13:07 Felicitas auf die Runde. Verfolgt wird sie von einer der Top-Fahrererinnen der Tour, Mandy Platzdasch. Gleich im Anschluss starten dann schon Jessica und Bettina.Erster Sprintax-Mann ist dann um 14:16 Hajo. Letzter Sprintaxianer ist dann Dario um 15 Uhr.

Mal sehen was geht. Es liegt jedenfalls leichtes knistern in der Luft...

 

So lief es für Sprintax:

Das wichtigste Vorweg: Wir sind heute, entgegen aller Vorhersagen, trocken geblieben. Sportlich lief es durchwachsen:

 

Zweimal Podium für Sprintax! Günter hat den 2. Rang in der AK 65 gemacht! Dario wurde 3. in der AK40. Herzlichen Glückwunsch.

TdK EZF 2 M65TdK17 EZF 3 M40TdK EZF 3 W

Insgesamt müssen wir festhalten, dass das Niveau noch einmal deutlich gestiegen ist. Insbesondere die AK 45 ist extrem stark besetzt. Trotz super Zeiten haben Jörg und Lars nur die Plätze 5 und 8 belegen können.

Bei den Frauen hat Janine Meyer wie erwartet den ersten Rang belegt. Jessica konnte einen guten dritten Platz erreichen, obwohl sie ohne Zeitfahrmaterial an den Start gegangen ist. Felicitas hat den 6. Rang und damit Startblock A erreicht. Top!

Hajo hatte mit einer Erkältung zu kämpfen und war daher froh, die Etappe überhaupt zu Ende zu bringen. 

Damit steht die Startreihenfolge für morgen fest:

Startblock A

Dario, Lars, Felicitas, Günter, Jörg, Bettina, Jessica

Startblock B

Jan

Startblock C

Wolfgang, Frank, Holger, Viktor, Thomas, Hajo

 

Ergebnisse

Fahrer  Zeit  Gesamt  AK
Jessica  1:02.30 3 3
Felicitas  1:04:42 6 5
Bettina  1:08:04 13 5
Jörg S.  0:53:50 18 5
Dario  0:54:25 20 3
Lars  0:55:29 31 8
Jan  1:01:23 124 12
Viktor  1:04:41 173 8
Holger  1:05:04 180 36
Thomas G.  1:05:27 182 20
Günter  1:05:39 189 3
Franky  1:06:47 198 32
Wolfgang  1:08:55 220 8
Hajo  1:14:45 241 26

 

  

 

Etappe 2 - Dach der Tour 120 km | 2.020 Höhenmeter

Sonntag, 21. Mai 2017

Dach der Tour 2017

Tour-Roadbook:

Es geht es über den höchsten Punkt der Woche – mit 1.379 Metern ist heuer die „Flattnitz“ zum 1.ten Mal das Dach der Tour. Zuvor müssen der Zammelsberg und das Mettnitztal bezwungen werden. Nach der Flattnitz geht es mit hohem Tempo in einer langen Abfahrt bis nach Feldkirchen auf den Hauptplatz.

Unsere Meinung:

Es regnet! Toll, ausgerechnet beim Dach der Tour. Hoffen wir mal, dass der Regen sich bis zur Abfahrt von der Flattnitz verzogen hat. Dort werden wir wohl bis zu 100 km/h erreichen. Bei Regen keine schöne Vorstellung. Ansonsten merken wir, dass 1 Stunde Zeitfahren doch etwas anderes ist, als der Kölkencup. Einige haben Muskelkater im Popo. Das ist mal was Neues. Heutiges Ziel: Position sichern.

So lief's für Sprintax:

18556362 698636547013566 8198461861729098618 nDieses Mal gab's wieder zweimal Podium für Sprintax (Bettina und Jörg) und einmal Podium für Jessica. Glückwunsch! Der Autor war leider so spät im Ziel, dass er nix zu den Erlebnissen der Top-Fahrer sagen kann. Der Marktplatz in Feldkirchen war schon fast gefegt, als er ankam. Hajo konnte heute wegen seiner Erkältung nicht starten. Dank seiner Hühnersuppe will er morgen wieder am Start stehen.

Nachdem der Regen uns heute Morgen aus den Träumen gerissen hat, blieb es während der Etappe glücklicherweise trocken. Günter ist heute sein Tempo gefahren und hat gar nicht erst den Fehler gemacht, mit Block A am ersten Berg durchzuziehen. Ich konnte nach dem Start zu den ersten Fahrern aufschliessen, musste die meisten dann aber am ersten Berg ziehen lassen. In den Serpentinen konnte ich dann Holger immer näher kommen sehen. Die ersten schnelle Abfahrt hat dann noch einmal ein wenig Puffer gebracht. Extra für uns wurde sie komplett neu Asphaltiert (kein Witz, der Veranstalter ist mit der Straßenbaubehörde die komplette Strecke abgefahren, insgesamt hat die Behörde 100.000 Euro in die Sanierung gesteckt), so dass wir es ordentlich krachen lassen konnten. Am zweiten Berg war es dann so weit, Thomas und Holger holten mich am Scheitelpunkt ein. Leider ereilte Holger in diesem Augenblick ein Plattfuß. Glück im Unglück, denn auf der Abfahrt wäre das verhehrend gewesen.

In der Auffahrt zur Flatnitz (wie alle Berge heute weitgehend im zweistelligen Prozentbereich, gerne auch mal 16%), überholten mich dann Bettina und Viktor. Schwer war dieser Berg aber sicher für alle. Im Endstück zogen dann noch Holger und Franky vorbei.

Im Ziel dachte ich noch Wow, so ein Aufwand nur für uns. Die Altstadt von Feldkirchen war an allen Seitenstraßen mit Ski-Fangnetzen gesichert. Schön in den Alsphalt gebohrt. Das möge man sich mal in Deutschland vorstellen. Dann fiel es mir wieder ein, gestern war ja das Feldkirchener Altsadt-Kriterium, dessen Strecke durften wir nutzen. War allerdings auch ein wenig peinlich wenn man sich mit Tempo 15 ins Ziel schleppt und der Autoverkehr nur für einen lahmenden Radfahrer angehalten wird...

Felicitas, Wolfgang und Günter folgten schon bald. Alle haben die wirklich sehr schwere Etappe gut gemeistert. Wolfgang fuhr unter die besten seiner Altersklasse und startet daher ab morgen in Block A!

 

Startaufstellung für die dritte Etappe:

Block A

Jessica, Bettina, Jörg, Dario, Lars und neu: Wolfgang!!!

Block B

neu: Thomas G.

Block C

Felicitas, Günter, Frank, Holger, Viktor, Jan, Hajo

 

    Etappe Gesamt
Fahrer  Zeit Gesamt  AK Zeit Gesamt AK
Jessica 4:04 2 2 5:07 2 2
Bettina 4:32 7 1 5:40 8 2
Felicitas 5:04 19 10 6:08 15 9
Jörg S. 3:42 19 2 4:35 17 2
Lars 3:51 57 14 4:46 46 12
Dario 3:58 74 7 4:52 63 7
Thomas G. 4:29 150 17 5:35 149 17
Viktor 4:40 167 8 5:45 165 8
Holger 4:47 180 35 5:52 177 35
Franky 4:52 185 29 5:58 186 30
Jan 5:02 205 24 6:04 194 23
Wolfgang M. 5:04 208 5 6:13 206 5
Günter 5:27 225 7 6:33 223 7
Hajo DNS          

 

 

 

Etappe 3 - Lokalrunde 98 km | 1.870 Höhenmeter

Montag, 22. Mai 2017

Höhenprofil Lokalrunde 2017

Tour-Roadbook:

Eine lange, schnelle Anfahrt bis es bei Km 51 zum ersten ernsten Berg des Tages kommt – Pisweg auf 980 HM mit bis zu 12% Steigung. In Richtung St. Veit geht es dann hinauf zur Wegscheide auf ca. 1.200 HM mit ein, zwei steilen Rampen (12-14%). Nach einem 800 Meter langen Waldweg geht es hinab nach St. Urban und schließlich zum spektakulären Ziel „Jausenstation Buggl in Bach“.

Unsere Meinung:

Morgen sind es fast so viele Höhenmeter wie heute. Allerdings ist die Strecke 20 km kürzer. Es wird also wieder hart. Insbesondere der berüchtigte Schlussanstieg Buggl in Bach wird die letzten Körner kosten. Dafür entschädigt hoffentlich wieder die zünftige Jausen-Party mit Live-Musik im Ziel.

So lief's für Sprintax:

Erkenntnis 1: Hühnersuppe reicht für 80km. Dann ist Schluss. Erkenntnis 2: Fahr nur so schnell wie Du kannst. Erkenntnis 3: Zipp-Laufräder mit einer gebrochenen Speiche taugen nicht für Bergankünfte

Bei bestem Wetter gab es heute die erwartet schwere dritte Etappe. Anstelle eines Feldes kamen fast ausschließlich Einzelfahrern an. Als erster Sprintaxianer kam wieder Jörg ins Ziel (17.). Lars konnte sich mit einem 42. Rang etwas verbessern. Dann kam schon Jessica mit Max ins Ziel. Erneut reichte es für den zweiten Platz der Frauen. Deutlich angestrengter sah das zwei Minuten später bei Dario aus, der noch eine Weile versucht hat Jessica aus dem Wind zu nehmen. Lange zusammen gefahren sind Bettina, Thomas und Holger. Für Bettina reichte diese Leistung wieder für den zweiten Rang Ihrer Altersklasse. Thomas stürtzte leider in der letzten Abfahrt und verlor dadurch einige Plätze und etwas Haut. Gute Besserung! Frank hatte leider eine gerissene Speiche und musste sich zurück nehmen, um mit seinem Rad überhaupt noch ins Ziel zu kommen. Letzteres war Hajo heute noch nicht vergönnt. Die Erkältung nagt noch an seinen Kräften. Felicitas, Wolfgang und Günter haben ihre Leistung wieder sauber gebracht.

Während heute fast alle 1-2 Plätze im Gesamtranking verloren haben, konnte sich Lars leicht verbessern. Den größten Sprung im Gesamtklassement machte heute Holger (+11 Plätze). Die Startblock-Einteilung bleibt unverändert. Auch wenn sich Wolfgang heute Morgen so gar nicht mit dem ersten Startblock (aufgrund seiner AK-Platzierung) anfreunden wollte.

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    Etappe Gesamt
Fahrer  Zeit Gesamt  AK Zeit Gesamt AK
Jessica 3:27 2 2 8:34 2 2
Bettina 3:54 8 2 9:35 8 2
Felicitas 4:24 17 10 10:33 17 10
Jörg S. 3:07 17 2 7:43 16 2
Lars 3:15 42 10 8:02 45 12
Dario 3:29 94 11 4:52 74 7
Thomas G. 3:59 160 19 9.34 153 18
Viktor 4.04 174 8 9.49 169 8
Holger 3.55 152 33 9.47 166 36
Franky 4.27 208 33 10:26 191 31
Jan DNS DNS DNS      
Wolfgang M. 4:22 200 5 10:36 200 4
Günter 4:34 217 6 11:07 219 5
Hajo DNF DNF DNF      

 

Etappe 4 - Wintersport-Runde 89 km | 1.550 Höhenmeter

Dienstag, 23. Mai 2017

Höhenprofil Wintersport 2017

Roadbook:

Neutralisierter Start in Ossiach ostwärts über Feldkirchen und Startfreigabe. Vorbei am Skigebiet Gerlitzen / Klösterle ins Gegendtal nach Obermillstatt und schließlich hinauf zum Glanz. Hier ist das Kärntner Skiidol Franz Klammer daheim. Nach einer lange, schnellen Geraden geht es noch einmal knackige 14% hinauf nach Mittewald zum Ziel in der Alpen Arena Villach. 

Unsere Meinung:

Lockere RTF-Runde ;-)

Unser Element. Wir erwarten natürlich Verbesserungen in der Gesamtwertung. 

So lief's für Sprintax:

Thomas konnte aufgrund seines Sturzes heute nicht starten. Ich konnte auch wieder ins Geschehen eingreifen, auch wenn's noch nicht ganz rund läuft. Durch die verpasste Etappe (gewertet mit 5:10 des Etappen-Letzten) habe ich jetzt ein neues Ziel: noch die Top 200 erreichen.Die meisten von uns konnten sich in der Gesamtwertung heute verbessern. Am deutlichsten erneut Holger (+7 Plätze). Lars (+5) und Viktor (+3) haben sich auch gut nach vorne gearbeitet.

k 20170523 123341Die Etappe hatte heute gut zu fahrende Anstiege, sehr schnelle Abfahrten und einige Flachstücke zu bieten. Leider aber auch ein kurzes Teilstück (1-2 km) auf gesplitteter Straße mit durchweg 12-18%-Steigung. Ätzend! Rechts und links des Weges lag noch eine Menge Graupel als Überbleibsel des gestrigen Unwetters. Entlohnt wurden wir dann mit der tollen Zieleinfahrt in die Villacher Alpen-Arena (Skisprung-Schanze). Bei bestem Wetter alles in allem ein toller Tag.

 

    Etappe Gesamt
Fahrer  Zeit Gesamt  AK Zeit Gesamt AK
Jessica 2:47 2 2 11:21 2 2
Bettina 2:59 8 2 12:34 8 2
Felicitas 3:14 13 9 13:48 16 10
Jörg S. 2:34 34 6 10:17 15 2
Lars 2:34 40 9 10:36 40 10
Dario 2:44 79 8 11:06 73 7
Thomas G. DNS DNS DNS      
Viktor 3:05 175 7 12:55 166 8
Holger 3:00 152 35 12:47 159 36
Franky 3:15 190 29 13:41 191 31
Jan 2:54 124 12 14:09 211 24
Wolfgang M. 3:19 210 5 13:55 204 4
Günter 3:31 214 6 14:39 221 5

 

 

Etappe 5 - Bad Bleiberg 93 km | 1.490 Höhenmeter

Mittwoch, 24. Mai 2017

Hohenprofil Bad Bleiberg 2017

Roadbook:

Startfreigabe im Gegendtal und ohne „Vorwarnung“ mit bis zu 16% nach Hinter-Buchholz hinauf! Nach einer kurvigen, steilen Abfahrt geht es weiter das Kras- und Drautal auf „flacher Strecke“ bis Feistritz und hinauf nach Zlan – kurze knackige 18%. Nach einer tollen Abfahrt nach Mautbrücken geht es auf einer langen, schnellen Geraden zum letzten Anstieg des Tages hinauf in die ehemalige Bergbaugemeinde Bad Bleiberg.

 

Unsere Meinung:

Heute wollen wir noch einmal ein paar Plätze gut machen. Jessicas zweiter Platz scheint sicher. Bei Bettina geht es schon enger zu. Die meisten haben aber noch einige direkte Konkurrenten. Die Strecke ist wohl etwas schwerer als gestern. Die erste Abfahrt scheint recht gefährlich zu sein und der Schlussanstieg nach Bad Bleiberg ist leider von der steilen Seite. Das wird noch einmal hart für die Roller wie Dario und mich. 

So lief's für Sprintax:

Hart war es heute. Die mit 18% angeblich steilste Stelle der Tour war nicht wirklich schlimm. Komisch war allerdings, dass genau hier die Labestation war. Friehändig mit Banane und Wasserbecher in der Hand 18% fahren?

Vor dem Schluassanstieg war wieder der gleiche widerliche Weg im Wald wie gestern. Eine Frechheit ist so eine Straße. Über 2 km nur 10-18% auf schlechtem Asphalt. Hammer.

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Viktor, hat heute kurz die Straße verlassen und hat dadruch ein paar Plätze verloren. Ist aber nix schlimmes passiert. Jan konnte bis zur zweiten Zeitmessung mit der Gruppe von Jessica mitfahren und hat im Schlussanstieg noch 20 Plätze verloren, weil die Körner alle waren. Insgesamt konnte er aber heute 18 Plätze gut machen (war aber auch abzusehen, wegen der Strafzeit von Etappe 2). Apropos Strafzeit: erstmals haben die Tour-Organisatoren durchgegriffen und für unerlaubte Begleitfahrzeuge und Überholen der Führungsfahrzeuge Strafzeiten verteilt. Richtig so.

Jetzt gibt's eine private Pasta-Party auf dem Campingplatz. Der halbe Campingplatz hat uns Töpfe geliehen, damit wir 10 Pakete Spaghetti kochen können ;-)

 

Hinweis: gestern haben wir das WLAN vom Krappinger genutzt und haben schon mal ein paar Fotos in unser Album geladen. Mehr folgt später.

    Etappe Gesamt
Fahrer  Zeit Gesamt  AK Zeit Gesamt AK
Jessica 3:08 2 2 14:30 2 2
Bettina 3:25 7 2 15:59 9 2
Felicitas 3:41 14 10 17:29 15 10
Jörg S. 2:50 28 6 13:07 15 2
Lars 2:53 53 10 13:30 41 10
Dario 3:02 82 10 14:09 73 7
Thomas G. DNS DNS DNS      
Viktor 3:38 182 10 16:33 172 8
Holger 3:35 178 35 16:23 160 34
Franky 3:43 193 29 17:25 191 32
Jan 3:17 129 14 17:26 193 24
Wolfgang M. 3:45 200 4 17:41 202 4
Günter 4:01 217 6 18:40 217 5

 

Etappe 6 - Bergzeitfahren 13 km | 1.260 Höhenmeter

Donnerstag, 25. Mai 2017

Höhenprofil Bergzeitfahren 2017

Roadbook:

In eigener Regie fahren alle Teilnehmer zum Startplatz „Hotel Seerose“ in Bodensdorf. Der ca. 13 Kilometer lange Anstieg hat 9,7% durchschnittliche Steigung, 13 Kehren mit tw. Panoramablick auf den Ossiacher See und einige Rampen mit 16%. Die Teilnehmer fahren nach der Zieleinkunft in eigener Verantwortung mit dem Fahrrad den Berg hinab und nach Ossiach retour.

So lief's für Sprintax:

Wir sind uns uneinig darüber, ob das Bergzeitfahren einfacher oder schwerer als der Schlußanstieg der 5. Etappe ist. Etwas länger, dafür nicht so steile Rampen und ohne 80 km Vorbelastung. Insgesamt brachte die Etappe noch einmal ein wenig Veränderung im Klassement. Das Jan Plätze gut machen würde (7) war aufgrund der hoch gezeiteten 2.+3. Etappe klar, aber vor allem unsere Grand Master Fahrer konnten noch einmal stark punkten. Viktor, Wolfgang und Günter machten jeweils 3 Plätze im Gesamtklassement gut. Bettina und Jessica sicherten jeweils ihren zweiten Gesamtrang. Glückwunsch!

18620076 700247323519155 3156283831426954144 n18622234 700248853519002 4555030539059423478 n18622280 700249426852278 4025179709090451919 n18664544 700252926851928 840285333338280855 n18664682 700247826852438 5820453796727084504 n18664713 700256963518191 1726224124935697617 n

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Los ging es direkt am See in Bodensdorf. Gestartet wurde alle 5 Minuten in 20er Gruppen in umgekehrter Reihenfolge zur Gesamtklassierung. Durch seine zwei verpassten Etappen ging Thomas als erster Sprintaxianer in der zweiten Gruppe an den Start. Jan, Feli, Wolfgang und Franky gingen als nächste in der vierten Gruppe auf die wilde Fahrt. Jan wollte noch einmal Plätze gut machen und setzte sich sofort von der Gruppe ab. Bis zum Ziel holte er bis auf zwei Fahrer (Thomas Göllner und Thomas Giese) alle vor ihm gestarteten Fahrer ein. Thomas kämpfte sich mit seinen Verletzungen und dem angerissenen Rahmen in einer guten Zeit auf den Gipfel. Holger zollte den anstrengenden 5 Voretappen Tribut und ließ auf der Schlussetappe etwas Zeit liegen. Viktor nutze das, um ín der Gesamtwertung doch noch an ihm vorbei zu ziehen.

Die Etappe glich heute einer Reise durch 3 Klimazonen. Am See war es mit 13 Grad noch kühl. Mitte des Berges wurde es bei voller Sonneneinstrahlung dann sommerlich warm und auf dem Gipfel bei starkem Wind und deutlich einstelligen Temperaturen dann empfindlich kalt. Toll, dass Esther und Bea, die mit der Gondel hochgefahren sind, uns mit frischen, trockenen Klamotten versorgt haben.

k 20170525 093135

k 20170525 1015010k 20170525 103142IMG 4144Während Jessica bereits auf der Auffahrt die tolle Aussicht genossen hat, hielten viele andere dann auf der rasanten Abfahrt kurz für ein Foto an. Leider gab es auf der Abfahrt ansonsten bereits viel Autoverkehr, so dass die Abfahrt (auch aufgrund des schlechten Straßenbelags) keine reine Freude war.

 

    Etappe Gesamt
Fahrer  Zeit Gesamt  AK Zeit Gesamt AK
Jessica 1:08 2 2 15:38 2 2
Bettina 1:21 9 2 17:20 9 2
Felicitas 1:30 18 10 19:00 16 10
Jörg S. 0:55 15 2 14.03 15 2
Lars 1:01 52 9 14:31 40 9
Dario 1:12 119 13 15:21 77 7
Thomas G. 1:21 172 18 DNF DNF DNF
Viktor 1:20 167 7 17:54 169 8
Holger 1:38 219 40 18:01 173 34
Franky 1:36 216 36 19:01 195 33
Jan 1:15 141 18 18:41 184 23
Wolfgang M. 1:31 205 4 19:12 199 4
Günter 1:42 224 6 20:22 214 5

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Weitere Fotos findet ihr unter Bilder.

Oder beim Tour-Fotografen: https://www.pictrs.com/wekafoto/6454918/tour-de-kaernten?l=de

 

 

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