{"id":3807,"date":"2014-05-16T19:29:03","date_gmt":"2014-05-16T17:29:03","guid":{"rendered":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2014\/05\/16\/tagebuch-eines-rennfahrer-notizen\/"},"modified":"2014-05-16T19:29:03","modified_gmt":"2014-05-16T17:29:03","slug":"tagebuch-eines-rennfahrer-notizen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2014\/05\/16\/tagebuch-eines-rennfahrer-notizen\/","title":{"rendered":"Tagebuch eines Rennfahrer-Novizen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tagebuch eines Rennfahrer-Novizen oder \u201eLessons to learn&#8220;\/ Auftritt 1<\/strong><\/p>\n<p><em>von Jan Horstkotte<\/em><\/p>\n<p><em>2. Gr. Preis der Gemeinde B\u00f6rger, 18.03.2012, 13,6 km Rundkurs, 7 Runden, Gesamtdistanz 95 km (wenn man durchf\u00e4hrt), am Start: Karsten, Nico und Jan<\/em><\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Was zu beweisen w\u00e4re:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>1 Woche T\u00fcrkei All-in ist die beste Rennvorbereitung<\/li>\n<li>165 km Grundlage reichen f\u00fcr die C-Klasse vollkommen aus<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aber von vorne,<\/p>\n<p>f\u00fcr B\u00f6rger haben Karsten, Nico und ich uns eigentlich erstmal nur vorgenommen zu lernen. Das sollte auch bitter n\u00f6tig sein. Auf der Hinfahrt waren wir drei noch guter Dinge. Nico ist schlie\u00dflich jung und talentiert, Karsten hat gut trainiert und ich war wenigsten gut erholt. Im Auto also schnell noch die Taktik absprechen: Erst mal beobachten und im Windschatten lutschen, wenn dann was geht&#8230; bitte sch\u00f6n. Nico&#8217;s Sorge, die 5 min. vor uns startende A\/B-Klasse k\u00f6nnte uns im Laufe des Rennens einholen, konnte ich mit Leichtigkeit und profunden Rechenk\u00fcnsten beiseite schieben&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 0px 0px 5px; float: right;\" src=\"images\/Rennfahrernotizen2.jpg\" alt=\"Rennfahrer-Notizen\" width=\"174\" height=\"130\" \/><\/p>\n<p>Dann die erste wichtige Erkenntnis in B\u00f6rger: Das Emsland ist nicht die t\u00fcrkische Riviera! Folgerichtig erwies sich meine vom Urlaub gepr\u00e4gte Kleiderwahl (kurz\/ kurz) als etwas zu optimistisch f\u00fcr&nbsp;die&nbsp;gebotenen Temperaturen knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt. Mit ein wenig mehr Vorbereitung h\u00e4tte ich sicher auch die Einlagen aus meinen Winterschuhen in die Sommerschuhe gelegt, die ich mit nach B\u00f6rger genommen habe. Immerhin hatte ich die Schuhe nicht ganz vergessen&#8230;<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste H\u00fcrde tat sich dann auf, als wir unsere Startnummern in den H\u00e4nden hielten. Wo sind doch gleich die Sicherheitsnadeln? Was bei uns ein guter RTF-<\/p>\n<p>Standard ist, muss noch lange nicht auf ein Lizenzrennen zutreffen. Also war schnorren angesagt. Gl\u00fccklicherweise fanden wir ein paar Holl\u00e4nder, die uns Ihre Sicherheitsnadeln gaben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 0px 0px 5px; float: right;\" src=\"images\/Pfingsten3.jpg\" alt=\"Rennfahrer-Notizen\" width=\"212\" height=\"159\" \/><\/p>\n<p>Auf die Proberunde konnten wir dann leider nicht mehr gehen. Die Strecke sollte also gr\u00f6\u00dftenteils eine \u00dcberraschung bleiben. Ein&nbsp;Nachteil, wie sich schon bald zeigte. Vor dem Start kl\u00e4rte uns Jens dann noch auf, dass wir eindeutig als Anf\u00e4nger zu erkennen sind. Die Startnummern waren allesamt an der falschen Stelle angebracht. Wieder was gelernt. Aber darum ging es uns ja auch. <\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Lektion folgte sofort. Startaufstellung A\/B hei\u00dft nicht, dass sich die C-Fahrer nicht auch schon in Position bringen sollten. Wo wir noch freundlich die A\/B-Fahrer durchlie\u00dfen, formierten sich die \u201ealten Hasen&#8220; schon einmal in g\u00fcnstiger Position direkt neben der Startlinie. Dass die Begleitfahrzeuge der A\/B-Gruppe jetzt leider nicht mehr durchkamen war allen Beteiligten (au\u00dfer den wild hupenden Begleitern) herzlich egal. Das Ende vom Lied: Sprintax geschlossen am Ende des 90 Mann starken Starterfeldes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 0px 0px 5px; float: right;\" src=\"images\/Rennfahrernotizen4.jpg\" alt=\"Rennfahrer-Notizen\" width=\"205\" height=\"154\" \/>Der Start verz\u00f6gerte sich leider etwas, die A\/B-Fahrer hatten nun schon 10 min. Vorsprung. Was nach meiner Rechnung bei der 13,6 km-Runde fatalerweise bedeutete, dass sie bereits n\u00e4her hinter uns waren, als wir hinter ihnen&#8230;<\/p>\n<p>Der Start verlief problemlos und wir konnten einige Pl\u00e4tze gut machen. Auf der breiten und langen Einf\u00fchrungsgeraden nahm das Feld sofort Tempo auf. Die Tachonadel fiel nicht mehr unter 50 und der Puls testete schnell neue&nbsp;Maximalfrequenzen. Als sich alles einigerma\u00dfen sortiert hatte, wurde es unruhig im Feld. Erst mal alles in Ruhe beobachten dachte ich und lie\u00df kleine L\u00fccken. Das war dann der letzte und schlie\u00dflich auch schon entscheidende Fehler des Tages. Alle L\u00fccken wurden sofort genutzt und am Ende der Geraden fanden Karsten und ich uns auf einmal am Ende des Feldes wieder. Nico machte es geschickter und schwamm gut im Feld mit.<\/p>\n<p>Dass unsere Position ein gro\u00dfer Fehler war wurde uns dann bei der ersten Wende bewusst. Nach der scharfen Kurve wandelte sich die Strecke von einer breiten gut ausgebauten Landstra\u00dfe in&nbsp;einen kleinen Wirtschaftsweg. Die Spitze des Feldes wusste genau was zu tun war und versch\u00e4rfte das Tempo. Das Feld zog sich sofort in die L\u00e4nge. Die n\u00e4chsten Kurven machten die Situation nicht besser. Mit viel Aufwand haben wir jedes Mal den Anschluss wieder hergestellt. Die L\u00fccken im Feld wurden derweil immer gr\u00f6\u00dfer, mehr und mehr Fahrer konnten den Anschluss bei b\u00f6igem&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 0px 0px 5px; float: right;\" src=\"images\/Rennfahrernotizen5.jpg\" alt=\"Rennfahrer-Notizen\" width=\"226\" height=\"169\" \/>Gegenwind nicht mehr halten und fielen hinten raus. Die Folge: Eine L\u00fccke von vielleicht 50 Meter trennten Karsten und mich von den n\u00e4chsten Fahrern. Mit viel Einsatz konnten wir einige Fahrer einholen. Leider entwickelte sich keine dauerhafte Gruppe, da die anderen aufsteckten und das Rennen fr\u00fch aufgaben. Schon jetzt, nach knapp 8 km war klar, dass wir die mittlerweile gro\u00dfe L\u00fccke zur Spitze alleine nicht mehr schlie\u00dfen k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich wird vorne auch nicht gebummelt. Psychologisch eine wirklich demotivierende Situation f\u00fcr uns: 5\u00b0 Celsius, die Spitze in Sichtweite, wir mussten selber viel im Wind arbeiten und kamen keinen Meter n\u00e4her heran. Hinzu die Gewissheit, dass uns am Ende der Eingangsgeraden jedes Mal erneut ein H\u00f6llenwind erwartete.<\/p>\n<p>Da die A\/B-Fahrer, bei denen auch Continental-Teams mitmischten, erwartungsgem\u00e4\u00df dann etwas schneller waren als Karsten und ich, wurden wir bald eingeholt und gaben dann etwas frustriert in der vierten Runde auf.<\/p>\n<p>Nico machte es deutlich besser als wir, aber auch er wurde ein Opfer der gro\u00dfen L\u00fccken. Die Mitstreiter seiner Gruppe waren zum Teil deutlich schw\u00e4cher. Mehrere Versuche mit den st\u00e4rkeren Fahrern der Gruppe nach vorne auszurei\u00dfen, scheiterten am mangelnden Willen der Mitstreiter. Nachdem seine Gruppe sich in der 6 Runde komplett aufl\u00f6ste, beendete unser Hoffnungstr\u00e4ger ebenfalls das Rennen.<\/p>\n<p>Alle drei haben wir heute viel gelernt. Es sind eben nicht nur die Beine, die ein solches Rennen entscheiden.<\/p>\n<p>Und ja, eine \u00fcberragende Fr\u00fchform kann man nach 165 km und 1 Woche Erholungsurlaub wohl nicht erwarten. Beweis erbracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tagebuch eines Rennfahrer-Novizen oder \u201eLessons to learn&#8220;\/ Auftritt 2<\/strong><\/p>\n<p><em>von Jan Horstkotte<\/em><\/p>\n<p><em>11. Rund um Steinfurt, 15.04.2012, 9,4 km Rundkurs, 8 Runden, Gesamtdistanz 75 km (wenn man durchf\u00e4hrt), am Start: Werner, Dario, Nico und Jan<\/em><\/p>\n<p><strong>Auf ein Neues.<\/strong> Der Blick auf Google-Maps verspricht ideale Voraussetzungen f\u00fcr unser zweites Rennen: flaches M\u00fcnsterland und keine verwinkelten kleinen Feldwege. Der Blick auf die Wettervorhersage stimmt ebenfalls erwartungsfroh: Regen unwahrscheinlich, Temperaturen um 10 Grad und keine Sturmb\u00f6en. Und auch die Startzeit ist mit 10:30 Uhr einigerma\u00dfen ertr\u00e4glich.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Es gab keine verwertbaren Ausreden, um sich zu dr\u00fccken. So ging es Samstag Morgen um 7 Uhr los. Auf der Fahrt dann die erste Ern\u00fcchterung, ab Ibbenb\u00fcren sch\u00fcttete es in Str\u00f6men und die Temperatur sank auf 5 Grad. Zum Gl\u00fcck h\u00f6rte der Regen auf, die Temperatur blieb aber im Keller.<\/p>\n<p>Ein erstes Erfolgserlebnis hatten wir dann bei der Startnummernausgabe. Ja, wir sind lernf\u00e4hig, alle hatten eigene Sicherheitsnadeln dabei. Und das war auch notwendig.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem haben wir in B\u00f6rger gelernt, dass man besser vorne im Startblock steht und dann auch vorne im Feld mitf\u00e4hrt. Also ging es diesmal fr\u00fcher in die Startzone. Kaum war der Start-Zielbereich freigegeben st\u00fcrmten die Fahrer auf die Stra\u00dfe. Im Gedr\u00e4nge war an eine geschlossene Mannschaftsaufstellung nicht zu denken. Werner, Nico und Dario konnten sich ein ganzes St\u00fcck vor mir positionieren. Hier ist noch Spielraum f\u00fcr Verbesserungen.<\/p>\n<p>Direkt hinter der Startlinie ging es rechts in ein Wohngebiet. F\u00fcr einen Kilometer musste sich das 230 Mann starke Fahrerfeld durch eine verkehrsberuhigte Zone quetschen. Erstaunlicherweise blieb niemand an den zahlreichen Ausbuchtungen oder im Kreisverkehr h\u00e4ngen. Nico musste allerdings auf den B\u00fcrgersteig ausweichen. In dieser Phase konnte ich zu meinen Mannschaftskollegen aufschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Aus dem Wohngebiet heraus ging es auf einem schmalen Wirtschaftsweg eine kurze Abfahrt herunter. Am Ende dieses 1 km langen Feldweges bogen wir in einer 90 Grad Kurve auf eine gut ausgebaute Landstra\u00dfe. Hier habe ich viel investiert (das Wort des Tages) um in der vorderen \u2013 ca. 80 Mann starken \u2013 Gruppe zu fahren. Den gleichen Fehler wie in B\u00f6rger wollte ich nicht noch einmal machen. Trotz eines zwischenzeitlich guten Abstands konnten die Verfolger zum Ende des zwei Kilometer langen Teilst\u00fccks wieder aufschlie\u00dfen. Das erste Pulver hatte ich also schon einmal umsonst verschossen. Dann kam eine 45\u00b0-spitze Kurve. Das unvermeidliche in einem C-Rennen nahm seinen Lauf. Die Ziehharmonika. Mit brennenden Oberschenkeln ging es f\u00fcr 1 \u2013 1,5 Kilometer auf leicht ansteigendem Terrain weiter. Die Stra\u00dfe gipfelte dann \u2013 im wahrsten Sinne \u2013 mit dem Anstieg zur Hollicher M\u00fchle. Eigentlich alles andere als dramatisch (ich sch\u00e4tze 500 m mit 5-6% Steigung, vielleicht vergleichbar mit der Stedefreunder Stra\u00dfe in Brake; mein Ciclosport zeigte nachher 8% maximale Steigung an) reichte diese Rampe, um mich an das Ende des weit auseinander gerissenen Feldes zur\u00fcckzuwerfen. Es liegt halt immer noch an der Geschwindigkeit wie schwer ein Berg ist. Ein Fahrer der gleichen Gewichtsliga schaute zu mir her\u00fcber und sagte: \u201eDas ging ja schnell.&#8220; Und meinte damit wohl das Ende seines Rennens und stieg aus. Ich wollte mich noch nicht geschlagen geben und habe versucht auf den 2,5 Kilometern hinein bis Burgsteinfurt noch einmal Anschluss an das Feld zu bekommen. Alleine im Wind allerdings vergebens. In der 90\u00b0-Kurve auf die 300 m lange Zielgerade konnte ich noch etwas Boden gut machen und hatte jetzt noch etwa 50 Meter R\u00fcckstand auf die n\u00e4chsten Fahrer. In der Abfahrt auf dem Wirtschaftsweg konnte ich aufschlie\u00dfen. Die Fahrer des RSC Ochtrups waren unter dessen dabei einen Vereinskameraden aus der 4 m tiefen B\u00f6schung zu bergen. Es hat also auch Vorteile wenn man alleine hinter dem Feld f\u00e4hrt, da wird es halt auch nicht eng. Der Aufstieg zur Hollicher M\u00fchle war im zweiten Anlauf noch anstrengender. Insgesamt konnte ich noch etwa 10 Fahrer einsammeln. Das Tempo konnten leider nur 2 von Ihnen halten, bis zum dritten Anstieg an der M\u00fchle haben wir gut zusammengearbeitet. Hier platzte der dritte Mann weg. Auf der langen Geraden runter in die Stadt schlossen dann die b\u00e4renstarken Ausrei\u00dfer des U17 Rennens \u2013 das Rennen startete 5 Minuten nach der C-Klasse \u2013 zu uns auf. Das Signal f\u00fcr den letzten verbliebenen Mitstreiter aufzustecken. Dem Feld der U17 wollte ich dann auch nicht mehr im Wege sein und bin darauf hin nach dem Ziel ebenfalls ausgestiegen.<\/p>\n<p>Kommen wir also zum n\u00e4chsten Vorteil eines gescheiterten Versuchs ein Rennen zu Ende zu fahren: Die leeren Duschen. P\u00fcnktlich zu den letzten 2 Runden stand ich also schon mit einem hei\u00dfen Kaffee am Ziel und konnte mit den anderen mitfiebern. Werner war unter den ersten 10 und sah noch frisch aus. Nico schwamm im Feld mit und Dario hielt sich am Ende des Feldes zur\u00fcck. Nach seinem Sturz mit dem Mountainbike am Vortag wollte er kein Risiko eingehen. Nach einer weiteren Runde ging Werner als vierter in die Schlussrunde. Die anderen beiden lagen zu diesem Zeitpunkt schon etwas zur\u00fcck. Das Tempo wurde in der Spitzengruppe noch einmal deutlich angezogen. Dann der Zieleinlauf. Etliche Fahrer konnten die scharfe Schlusskurve nutzen, um sich an Werner, der an der Innenseite der Kurve eingeklemmt war, vorbeizudr\u00fccken. Eine gro\u00dfe Gruppe setzte geschlossen zum Sprint an. Aus seiner Position konnte Werner leider nicht mehr um den Sieg mitfahren und rollte nach einer starken Leistung mit einer Top-30-Platzierung \u00fcber die Ziellinie.<\/p>\n<p><strong>Lesson learned:<\/strong><\/p>\n<p>Die moderne Gesellschaft neigt zu \u00fcbersteigertem Vertrauen in das Internet: Das M\u00fcnsterland ist \u2013 wieder erwarten \u2013 nicht flach und Wettervorhersagen sind eben doch nur Prognosen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagebuch eines Rennfahrer-Novizen oder \u201eLessons to learn&#8220;\/ Auftritt 1 von Jan Horstkotte 2. Gr. Preis der Gemeinde B\u00f6rger, 18.03.2012, 13,6 km Rundkurs, 7 Runden, Gesamtdistanz 95 km (wenn man durchf\u00e4hrt), am Start: Karsten, Nico und Jan Was zu beweisen w\u00e4re: 1 Woche T\u00fcrkei All-in ist die beste Rennvorbereitung 165 km Grundlage reichen f\u00fcr die C-Klasse&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2014\/05\/16\/tagebuch-eines-rennfahrer-notizen\/\" rel=\"bookmark\">Weiterlesen &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">Tagebuch eines Rennfahrer-Novizen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"categories":[526],"tags":[],"class_list":["post-3807","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-berichte-2012"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3807","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3807"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3807\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3807"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3807"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3807"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}