{"id":3840,"date":"2007-06-03T20:01:00","date_gmt":"2007-06-03T18:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2014\/06\/03\/amstel-gold-race-tour-version\/"},"modified":"2022-01-22T12:37:06","modified_gmt":"2022-01-22T11:37:06","slug":"amstel-gold-race-tour-version","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2007\/06\/03\/amstel-gold-race-tour-version\/","title":{"rendered":"Amstel Gold Race Tour Version"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Amstel Gold Race Tourversion 2007 von Achim Kaufmann<\/p>\n<p>Nach dem ich im Fr\u00fchjahr 2006 die Flandernrundfahrt mit 260 km gefahren bin, wollte ich f\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2007 auch einen Klassiker fahren. Ich hatte mich f\u00fcr den Amstel Gold Race entschieden. Damit sich die M\u00fche, den ganzen Winter hindurch zu trainieren, auch lohnt.<\/p>\n<p>Mit J\u00f6rg und Marion Marten hatte ich auch zwei zuverl\u00e4ssige Mitstreiter gefunden.<\/p>\n<p>Am Freitag den 20.04.07 ging es dann nach Valkenburg an der Geul, dort waren auch der Start und das Ziel.<br \/>\nNach gut 3 Stunden Autofahrt angekommen wurde das Zelt auf dem Stadtcampingplatz aufgebaut, nat\u00fcrlich bei sch\u00f6nstem Wetter. J\u00f6rg und Martina waren mit dem Wohnwagen auch schon da. Jetzt nur noch die Startunterlagen abholen, ein paar Kleinigkeiten einkaufen und alles f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen vorbereiten.<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen um 6.30 Uhr ging es dann los, allerdings war es sehr kalt, 2\u00b0. Da wollten wir nicht frieren und zogen uns sch\u00f6n warm an, \u00dcberschuhe, Arm-, Beinlinge und die Windjacke eigentlich alles was wir dabei hatten. Am Start musste J\u00f6rg erst einmal den Schlauch vom Hinterrad wechseln . Der geschenkte Schlauch vom Shimano-Service hat ihm auch keinen \u00e4rger mehr gemacht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-3839\" style=\"margin: 5px 5px 2px; float: left;\" src=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AmstelGoldRace2.jpg\" alt=\"Amstel Gold Race\" width=\"174\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AmstelGoldRace2.jpg 450w, https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AmstelGoldRace2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/p>\n<p>Dann ging es endlich los, \u00fcber die Startlinie ins sch\u00f6ne Limburger Land.<\/p>\n<p>Nach 3 Kilometern kam auch schon der erste Anstieg f\u00fcr kurze Zeit wurden die Finger wieder warm . Die erste Verpflegung kam bei KM 48 und das alles ohne gro\u00dfes Gedr\u00e4nge. Die ersten Kilometer waren recht unspektakul\u00e4r und nach 90 Kilometern war die erste Runde vorbei, wir durchfuhren noch mal Valkenburg oder besser wir schlenderten so dahin weil mehrere tausend Radler ihre Runde angetreten waren. Nichts wie raus aus dem Gewusel, wenig sp\u00e4ter ging es nach der Streckenteilung auch wieder z\u00fcgig voran.<\/p>\n<p>Es ging h\u00fcgelig weiter, ein kleiner Abstecher nach Belgien war auch dabei, zum Gl\u00fcck ohne Kopfsteinpflaster. Die Strecke wurde jetzt anspruchsvoller, Anstiege von 4-5 Kilometer L\u00e4nge. Genauso hatte ich es mir vorgestellt! Die Verpflegungspunkte waren dem Massenandrang gewachsen, so gab es keine langen Wartezeiten. Essen, trinken und weiter!<\/p>\n<p>Die h\u00fcgeligen Passagen und Anstiege nahmen zu, lang rauf, kurz runter und schon wieder rauf. Nach 200 Kilometern und mehr als 2000 H\u00f6henmetern ging es erst richtig zu Sache. Einige Radsportler zogen es dann vor an den kommenden Anstiegen zu schieben. Selbst der Keutenberg mit seinen Teils 22% Steigung konnte uns nicht zum schieben veranlassen. Gutes Training zahlt sich halt aus und Berg an fahren macht doppelt soviel Spa\u00df. Immer sch\u00f6n l\u00e4cheln f\u00fcr die Fotografen und Zuschauer am Streckenrand.<\/p>\n<p>Der Schlussanstieg zum Cauberg war dann von vielen hundert Zuschauern ges\u00e4umt. Das Ziel war nahe. Leider war dann 200 Meter vor der Ziellinie der Gro\u00dfe Stau, kurz hinter dem Zielstrich musste der Veranstalter unbedingt den Transponder einsammeln und die Startnummer vom Rad abknipsen, das war wirklich nervig. Die 200 Meter haben dann auch 20 Minuten gedauert.<\/p>\n<p>Es waren 237 Kilometer und 2853 H\u00f6henmeter.<\/p>\n<p>Alles in allem war der Amstel Gold Race f\u00fcr 20 Euro gut organisiert, die Verpflegung sehr gut, die Stra\u00dfen Teilweise in schlechtem Zustand, aber unsere Reifen haben es gut \u00fcberstanden. Die Radwegpflicht in Holland ist auch nicht jedermanns Sache, es ging ziemlich eng zu.<br \/>\nDie Tour tat nicht nur unseren Beinen gut, sondern war auch landschaftlich sehr sch\u00f6n.<br \/>\nIch fahre bestimmt noch einmal mit!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Amstel Gold Race Tourversion 2007 von Achim Kaufmann Nach dem ich im Fr\u00fchjahr 2006 die Flandernrundfahrt mit 260 km gefahren bin, wollte ich f\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2007 auch einen Klassiker fahren. Ich hatte mich f\u00fcr den Amstel Gold Race entschieden. Damit sich die M\u00fche, den ganzen Winter hindurch zu trainieren, auch lohnt. 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