{"id":3871,"date":"2008-06-05T12:37:00","date_gmt":"2008-06-05T10:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2014\/06\/05\/l-eroica-2008-oldtimer-in-der-toskana\/"},"modified":"2022-01-23T20:54:25","modified_gmt":"2022-01-23T19:54:25","slug":"l-eroica-2008-oldtimer-in-der-toskana","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2008\/06\/05\/l-eroica-2008-oldtimer-in-der-toskana\/","title":{"rendered":"L&#8217;Eroica 2008 &#8211; Oldtimer in der Toskana"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Karl-Heinz Opper<\/em><\/p>\n<p>Was f\u00e4llt einem normalen Menschen ein, wenn er <strong>Chianti<\/strong> h\u00f6rt? Eben. Er denkt an Wein und Wildschwein, an sanfte H\u00fcgel, schnuckelige St\u00e4dtchen, die von Architektur-Barbaren noch nicht&nbsp;zerst\u00f6rt wurden, an Kultur und Erholung. Was aber f\u00e4llt dem polyglotten Radsportler ein? <strong>L&#8217;Eroica<\/strong>! Gut 1400 Kilometer liegen zwischen Detmold und&nbsp;<strong>Gaiole<\/strong>, Start und Ziel, Herz der&nbsp;Veranstaltung. So was kann man also nicht jedes Wochenende in Angriff nehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-3866\" style=\"margin-left: 5px; float: right;\" src=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica2.jpg\" alt=\"L'Eroica\" width=\"197\" height=\"292\" srcset=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica2.jpg 300w, https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica2-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/>Unser kleines Hotel (www.lafontedelcieco.com) liegt direkt oberhalb der Piazza, nur ein paar Treppen sind zu bew\u00e4ltigen; der Vorgarten gleicht einer Trib\u00fcne, von der aus man das Treiben beobachten kann. Absperrgitter, Transparente, ein Podest und das Zelt eines Sponsors (eine Bank! Und das in diesen Zeiten) weisen auf die&nbsp;kommenden Ereignisse hin. Es ist nicht schwer, sich zu orientieren, \u00fcberall gutgelaunte Radsportler im regen Austausch. Auch ohne perfekte Sprachkenntnisse ahnt man, worum es geht. In der Turnhalle, auf der anderen Seite der Stra\u00dfe, dr\u00e4ngen sich schon am Freitag die ankommenden Besucher um die H\u00e4ndlertische. Alte Komponenten und Teile, die l\u00e4ngst nicht mehr produziert werden, sind liebevoll arrangiert (manche riechen arg nach Keller) und es fallen bewundernde Blicke auf die sorgf\u00e4ltig restaurierten Oldtimer. Auf langen Stangen h\u00e4ngen echte alte Wolltrikots, L\u00f6cher b\u00fcrgen dabei f\u00fcr Originalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Umdr\u00e4ngt von Bewunderern l\u00e4sst sich der Star der L&#8217;Eroica ein ums andere mal interviewen und pr\u00e4sentiert sich den Kameras. Schlie\u00dflich geht es um ein wichtiges Ziel, die Erhaltung der strade bianche, der nicht-asphaltierten Stra\u00dfen im Chianti, dieser wundervollen Region in der <strong>Toscana<\/strong>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-3867\" style=\"margin: 5px; float: left;\" src=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica3.jpg\" alt=\"L'Eroica\" width=\"215\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica3.jpg 300w, https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica3-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/>Am Samstag herrscht ein hektisches, nerv\u00f6ses Gedr\u00e4nge bei der Anmeldung, wie bei allen gro\u00dfen Jedermann-Veranstaltungen. Auch drau\u00dfen gibt es zahlreiche Interessenten f\u00fcr die zum Verkauf professionell in Szene gesetzten Oldtimer aus den 20er bis 70er Jahren. Zwar finde ich nur wenige in einer f\u00fcr mich akzeptablen Gr\u00f6\u00dfe, das facht allerdings meine Kaufgel\u00fcste nur umso mehr an. Der D\u00e4mpfer naht sofort, ist eigentlich direkt bei mir: \u201eDu hast schon so viele R\u00e4der im Keller. Da kommt keins mehr dazu. Wo willst du die alle hinstellen? Wag dich blo\u00df nicht&#8230;.&#8220; Als guter Ehemann, in fast 40 Ehejahren gel\u00e4utert, denke ich nur: \u201eAber deine Schuhe&#8230;&#8220; Ich kenne ja die Antwort, dass dies ja etwas gaaaanz anderes sei, \u00fcberhaupt nicht damit zu vergleichen. Also h\u00f6re ich mich friedliebend sagen: \u201eDu hast wahrscheinlich recht, Schatz, war nur so eine bl\u00f6de Idee.&#8220; An dieser Stelle \u00e4rgere ich mich einmal mehr \u00fcber den Schrauber, der mir monatelang einen \u201eItaliener&#8220; versprochen hatte, in meiner Gr\u00f6\u00dfe und mit orginalen Teilen und der sich dann nur m\u00fchsam an seine gro\u00dfspurige Ansage erinnern und mir dann doch nur einen Riesen-Rahmen andrehen wollte. Vorbei. Es kommen auch wieder bessere Tage. Jetzt geht es darum, ganz entspannt die letzten Stunden zu verbringen: Wenig Alkohol, keine schweren Speisen. Der Espresso war wohl auch nicht das Richtige. Mitternacht ist schon vorbei \u2013 habe ich \u00fcberhaupt ein Auge zugetan \u2013 panischer Blick zur Uhr. Entwarnung. Nicht verschlafen, es ist erst 2.30 Uhr. Wie sch\u00f6n, noch ein bisschen liegenbleiben, entspannen, so gut es geht. Doch, tr\u00fcgt die Wahrnehmung oder ist es wirklich k\u00fchl geworden? Dann doch lieber die Decke zus\u00e4tzlich aus dem Schrank holen? J\u00e4h, mitten im sch\u00f6nsten Fahrradtraum, das scheu\u00dfliche Piepen des Weckers. Vorbei die Nacht, raus und schnell kalt duschen. Oder doch lieber nicht? Das dauert ja alles viel zu lange und macht viel zu viel Krach. Aber was ziehe ich blo\u00df an? Ok. Risiko. Kurz, mit Arm- und Beinlingen, falls es mittags viel w\u00e4rmer werden sollte. Ein wenig Wasser, ein wenig Brot, kriege kaum was runter und leider bietet das Hotel keinen Helden-Service (im Unterschied zu den Hotels in den Dolomiten), noch mal zur Toilette, diesmal allerdings eine Kurz-Sitzung und um 5.34 Uhr stehe ich am Tisch, um mich einzuschreiben: 2060. Das Thermometer an der Apotheke zeigt 1o Celsius, meine Schreibhand zittert also wegen der K\u00e4lte, nicht wegen der Aufregung. Gem\u00e4chlich rolle ich zum Start, es gibt einen Aufkleber aufs Rad und einen Stempel auf die Karte, nicht ganz ungewohnt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-3868\" style=\"margin: 5px 5px 0px; float: right;\" src=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica4.jpg\" alt=\"L'Eroica\" width=\"209\" height=\"157\">Los! Sofort umf\u00e4ngt mich bei\u00dfende K\u00e4lte und nach etwa 500 Metern, am Ortsausgang, finstere Nacht. Die Lampe, die ich nun hastig einschalte, l\u00e4sst die Strecke auch nur erahnen, es scheint, die Batterien gehen zur Neige, es ist wie verhext. Zu meiner gro\u00dfen Freude kommt auch ab und zu ein Auto, das f\u00fcr einige Sekunden die Stra\u00dfe ausleuchtet. Die K\u00e4lte l\u00e4sst mich schier erstarren, es greift immer mehr der Gedanke , jetzt besser umzukehren, noch eine Runde zu schlafen und dann eine sch\u00f6ne Ausrede zu erfinden. Es passiert wirklich nur im Kopf, alles. V\u00f6llig einsam in der Nacht, fast mechanisch trete ich in die Pedale, fahre jetzt langsam und hoffe, dass Leidensgef\u00e4hrten zu mir aufschlie\u00dfen. Nichts passiert, ich bin komplett allein in diesem Universum. Ich sp\u00fcre Angst und Verzweiflung. Meine Finger sind so kalt, dass ich nicht mehr Schalten kann, ich werde langsamer, immer wieder geblendet von entgegenkommenden Fahrzeugen, fahre fast in einen Graben. Ich werde noch langsamer, mutlos, der Augenblick der Aufgabe ist nahe: DNF, did not finish. Na und? Wem soll ich denn noch was beweisen m\u00fcssen? Jetzt wieder die andere Fraktion der Neuronen: Du Penner f\u00e4hrst gef\u00e4lligst weiter und zwar ein bisschen z\u00fcgiger; wir wollen diesen Jammerkram nicht mehr. Da kommt auch schon eine moderate Steigung, vielleicht bin ich bislang erst zehn Kilometer gefahren, und es wird von innen ein wenig w\u00e4rmer. Die Finger allerdings sind eiskalt, klamm und es hilft auch nur kurzfristig, sie im Mund zu w\u00e4rmen. Dann endlich flimmern vor mir rote Gl\u00fchw\u00fcrmchen, R\u00fccklichter, und ich sehe eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe eine Kehre oberhalb von mir fahren, h\u00f6re jetzt auch ihre Stimmen, ihr Lachen, ihre Aufmunterungen . Neue Hoffnung also, schnell den Anschluss finden. Einige haben starke Strahler und zus\u00e4tzlich Helmlampen, einige fahren komplett ohne Licht; es herrscht eine ausgelassene Stimmung, ich werde als Mitfahrer zumindest zur Kenntnis genommen. Im Licht der Strahlem\u00e4nner fahre ich die erste unbefestigte Strecke; moderat bergauf geht\u00b4s, nur ab und zu rutscht das Vorder- oder Hinterrad weg, bergab ist es ein russisches Roulette, holperig, anstrengend, in jeder Phase volle Konzentration erfordernd. Die Ersch\u00fctterungen im K\u00f6rper sp\u00fcre ich noch Tage sp\u00e4ter. Endlich, nach einigen Kilometern (Pannen auch schon in der Anfangsphase, meist kaputte Schlauchreifen) wieder eine asphaltierte Stra\u00dfe. Durchatmen. Allerdings ist die Gruppe zersplittert, unter all den Verr\u00fcckten gibt es noch Superverr\u00fcckte, die nachts mit 50 km\/h diese Pisten hinabschie\u00dfen.<\/p>\n<p>Siena erkenne ich auf einem Stra\u00dfenschild, wir sind aus dem Chianti raus, es geht auf und ab, befestigte und unbefestigte Stra\u00dfen. Die schwersten Abschnitte, so wei\u00df ich heute, kommen erst sp\u00e4ter, am Nachmittag, Anstiege mit mehr als 15 Prozent, wo mal das Vorderrad wegrutscht, mal das Hinterrad durchdreht, sobald man aus dem Sattel geht. Und wenn man sitzen bleibt und \u00fcber ein Steinchen f\u00e4hrt, hebt das Vorderrad ab. Aber irgendwie geht es doch und das zeitweilige Bed\u00fcrfnis, wie so viele andere Teilnehmer doch jetzt besser zu schieben, wird nicht \u00fcberm\u00e4chtig. An vielen Steigungen bewundere ich die Ritter, die mit ihren Klassikern diese strapazi\u00f6se Tour auf sich nehmen.<\/p>\n<p>Mittlerweile f\u00e4rbt sich der Horizont und die Dunkelheit zerstreut sich allm\u00e4hlich; es beginnt ein faszinierendes Ankommen in dieser unglaublich sch\u00f6nen Landschaft der s\u00fcdlichen Toscana. Die Temperatur wird ertr\u00e4glicher und die Helden auf ihren Oldtimern, die nun endlich richtig zu sehen sind, werden zu einem unausl\u00f6schlichen Erlebnis.<\/p>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-3869\" style=\"margin: 5px 5px 0px; float: right;\" src=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica5.jpg\" alt=\"L'Eroica\" width=\"189\" height=\"142\">Nach etwa 50 Kilometern kommt die erste Verpflegungsstation: Und es stimmen die Beschreibungen aus den Fahrrad-Magazinen, es gibt Rotwein, Schinken, Salami, Mortadella und andere K\u00f6stlichkeiten, aber auch ganz gew\u00f6hnliche RTF-Kost. Einige sind richtig beschwingt und trinken wohl auch mehr als ein Gl\u00e4schen. Besser keinen Alkohol.<\/p>\n<p>Weiter geht\u00b4s, immer auf und ab, mal asphaltiert, mal unbefestigt, eine wirkliche Herausforderung. Dann die Streckenteilung. Wie geplant biege ich zur 130er Strecke ab und bin pl\u00f6tzlich allein. Wie? Das gibt\u00b4s doch nicht. Auch die keuchenden und schiebenden Kollegen fahren die lange Strecke? Hey, was machen deine Beine? Also den Berg wieder hoch und in die gro\u00dfe Runde einbiegen (nat\u00fcrlich hab\u00b4 ich mich daf\u00fcr ein ums andere Mal gescholten und f\u00fcr bl\u00f6de erkl\u00e4rt), der neuerliche Kampf zwischen Vernunft und Abenteuerlust. Jetzt, wo die Entscheidung gefallen ist, geht es darum, die Kr\u00e4fte richtig einzuteilen und sich nicht zu kraftraubenden Duellen hinrei\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-3870\" style=\"margin-left: 5px; float: right;\" src=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica6.jpg\" alt=\"L'Eroica\" width=\"215\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica6.jpg 300w, https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/eroica6-195x300.jpg 195w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/p>\n<p>Phantastisch auch die Rast in <strong>Montalcino<\/strong>, der Heimat des ber\u00fchmtes <strong>Brunello<\/strong>. Das Feld hat sich mittlerweile weit auseinandergezogen; immer wieder gibt jemand auf, ist ersch\u00f6pft und mutlos oder entnervt wegen einer Panne. Die s\u00fcdliche Toscana, die <strong>Crete<\/strong>. Etrusker und Renaissance, die Gedanken fliegen und lassen die Strapazen vergessen, zumindest f\u00fcr ein paar Minuten. H\u00f6lle und Paradies \u2013 nur ein paar Kurbelumdrehungen voneinander entfernt. In der Mittagszeit gibt es warmes Essen, unter anderem eine <strong>Ribollita<\/strong>, eine toscanische Brotsuppe. Die schmeckt phantastisch, k\u00f6nnte aber doch etwas schwer im lippischen Magen liegen, also lieber nur Obst und Kuchen.<\/p>\n<p>Am Nachmittag ziehen Wolken auf, es wird k\u00fchler, regnet aber nicht. Anstiege und Abfahrten sind gleicherma\u00dfen anstrengend und erfordern h\u00f6chste Konzentration, die nicht mehr vollst\u00e4ndig gelingt, es mehren sich kleine Fahrfehler, die gl\u00fccklicherweise keine schlimmen Folgen haben. Besonders gef\u00e4hrliche Abfahrten werden gesondert markiert. Und das zu recht, die haben es wirklich in sich, H\u00e4nde und Schultern schmerzen \u00fcber die Ma\u00dfen, braucht man auf der einen Seite alle Kraft, um den Tacho im zweistelligen Bereich zu halten, muss man auf der anderen Seite m\u00e4chtig rackern, um nicht zu schnell zu werden. Gerne w\u00fcrde ich meinen Tacho befragen, wie viele Kilometer ich schon unterwegs bin, aber ich f\u00fcrchte, ein solcher Blick k\u00f6nnte einen deprimierenden Kilometerstand anzeigen, einen, der noch von vielen anstehenden M\u00fchen k\u00fcndet.<\/p>\n<p>Der Stand der Sonne, das Licht und die Schatten sagen, der Tag ist weit fortgeschritten. Und endlich werden die Namen der Ortschaften wieder vertrauter, schlie\u00dflich die Erl\u00f6sung, Gaiole, 7 Kilometer. Der kleine Umweg, noch einmal eine unbefestigte Strecke, steigert nur noch das Gef\u00fchl, endlich anzukommen, es ist geschafft. Gl\u00fcck, Ersch\u00f6pfung, Euphorie. Die letzten Meter, das Spalier, die applaudierenden Zuschauer, \u00fcberhaupt keine Schmerzen mehr, heil angekommen, mehr als zehn Stunden im Sattel. Es folgt ein letzter Stempel. Tolle Organisation, phantastische Dramaturgie, 212 Kilometer zeigt der Tacho an: <strong>L\u00b4Eroica 2008<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Karl-Heinz Opper Was f\u00e4llt einem normalen Menschen ein, wenn er Chianti h\u00f6rt? Eben. Er denkt an Wein und Wildschwein, an sanfte H\u00fcgel, schnuckelige St\u00e4dtchen, die von Architektur-Barbaren noch nicht&nbsp;zerst\u00f6rt wurden, an Kultur und Erholung. Was aber f\u00e4llt dem polyglotten Radsportler ein? L&#8217;Eroica! Gut 1400 Kilometer liegen zwischen Detmold und&nbsp;Gaiole, Start und Ziel, Herz der&nbsp;Veranstaltung.&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/2008\/06\/05\/l-eroica-2008-oldtimer-in-der-toskana\/\" rel=\"bookmark\">Weiterlesen &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">L&#8217;Eroica 2008 &#8211; Oldtimer in der Toskana<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3865,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"categories":[530],"tags":[],"class_list":["post-3871","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte-2008"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3871","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3871"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3871\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5378,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3871\/revisions\/5378"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3865"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sprintax.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}