Autor: Susan

  • Einsteiger-Treff gestartet

    Elf Radsportbegeisterte starteten am Dienstag, den 9. April 2013, in ihre Radsportsaison. Die erste Ausfahrt führte auf den Spuren der Alcina Cycling Days Route in das lipske Hügelland. Start und Ziel ist auch di

    Außerdem bietet der RC Sprintax seinen traditionellen Trainingstreff Mittwochs um 18 Uhr am Fahrradladen Gerd Kalküler an der Beckhausstr. 172 an.eses Jahr wieder die Radrennbahn Bielefeld an der Heeper Straße.
    Trotz „durchwachsenen Aprilwetters“ (Kommentare: „Ich dachte der Winter ist vorbei …“, „Typisches Aprilwetter …“, „In Oberitalien schneit es ja auch noch …“) machten sich die wetterfesten Radsportler auf, um ihre Saison zu eröffnen.
    Unter der bewährten Anleitung von Sprint-axe Volker absolvierten die zehn „Einsteiger“ die vierzig Kilometer je nach Verkehrlage in geordneter Einer- bzw. Zweierreihe.
    Am Ende der Runde waren sich alle einig: „Nächsten Dienstag wieder. Auch bei Sonne und sommerlichen Temperaturen.“ ;-))

    Gastfahrer sind herzlich willkommen.

  • Zeitfahren Hameln

    Am 04. Mai fanden in in Hameln die Landesverbandsmeisterschaften (Niedersachsen) im Zeitfahren statt.

    Der R.C. Sprintax war dort auch mit zwei Fahrern vertreten, wenngleich diese aufgrund des anderen Landesverbands am Jedermannrennen teilnehmen mussten.

    Jan Horstkotte trat auf der Sprint-Distanz über 10 km an und sicherte sich hier gleich den 3. Platz.

    Dario Wildmann fuhr die 20 km-Distanz und konnte diese auch als Sieger beenden. Dabei fuhr er zudem die Tagesbestzeit und war 34 Sekunden schneller als der nun amtierende niedersächsische Landesverbandsmeister der A-/B-/C-Klassen.

    Zeitfahren Hameln
  • Pfingsten in Bimbach

    Pfingsten 18./19. Mai in Bimbach

    von Frank Helbich

    Wie in den letzten Jahren schön des öfteren, haben sich Teile der 20-köpfigen
    Mannschaft schon am Freitag auf nach Bimbach gemacht.
    „Zum Einrollen“ (Teilstrecken sind nämlich schon ausgeschildert).
    Ausgeschlafen und mit leckerem Frühstück im Bauch ging es dann fast in „kompletter Mannschaftsstärke“ (waren diesmal ein wenig verstreut rund um Bimbach einquartiert) um 10:00 Uhr auf die RTF-Strecke.
    Erste Eindrücke sammeln. Und dank Frank W. die ganze Zeit über in „Zweierreihe“.
    Hatte schon fast was von einem gut funktionierenden „Sprintaxzug“.
    Einige staunende Blicke unterwegs gehörten uns…!
    Hätte es am Samstag schon eine Teamwertung für gutes Tempo und geschlossene Reihen gegeben, also… wir wären schon ziemlich weit vorne gewesen.
    Glaube ich…!

    Am frühen Sonntagmorgen bei trockenem und späterem „Röhnsonnenschein“ den Marathon bzw. die sonntägliche RTF in Angriff genommen.
    Und ganz nebenbei noch die zahlreichen und leckeren „Labestationen“ genossen. Das ließ einen schon fast die ganzen Höhenmeter, die waren und noch kommen sollten, vergessen.

    Am Abend, frisch geduscht und etwas abgekämpft, die vom Tage gesammelten Eindrücke (besonders unsere „Erstbefahrer“) beim Mannschaftsessen mit ein bis drei isotonischen Kaltgetränken Revue passieren lassen.

    Alle waren sich einig: Nächstes Jahr wieder…!

    „Pfingsten“……??, Pfingsten fährt man Bimbach.

    Pfingsten Bimbach
    Pfingsten Bimbach Pfingsten Bimbach
    Pfingsten Bimbach Pfingsten Bimbach
  • Westfalenmeisterschaft Bünde 2013

    Westfalenmeisterschaft am 30.05.2013 in Bünde

     

     
     Westfalenmeisterschaft Bünde
  • Vätternundan 2013

    von Andreas Ellermann

    Am 11. Juni war es endlich soweit, an diesem Tag ging es für Heike, Andreas, Martina, Jobst, Irmgard und Detlef nach Schweden zur Vätternrundan 2013. Nach der individuellen Anreise, trafen wir uns am Nachmittag nach einer längeren Suche an unserem Ferienhaus in Vadstena, und waren gleich einmal positiv überrascht von dem geschmackvoll eingerichteten Haus.

    Die Vätternrundan fand vom Freitag, 14. Juni bis Samstag, 15. Juni 2013 statt und somit hatten wir noch genügend Zeit, um uns zu ein wenig die Gegend anzusehen und ein paar Trainingskilometer zu absolvieren. Donnerstag fuhren wir
    gemeinsam nach Motala, um unsere Startunterlagen abzuholen und uns die Messe und das Treiben anzusehen, leider bei sehr viel Regen, so das wir wieder schnell zu Hause waren, aber die Aufregung stieg.
    Und dann war der Freitag schon da. Unsere Startzeit war um 23:46 Uhr nachts. Wie sich herausstellte, eine gute Wahl, so war die Fahrzeit bis zum toten Punkt nicht so lang. Am Start herrschte ein buntes Treiben, aber alles ohne Hektik. Nur der Wind zeigte sich von seiner stürmischen Seite und es war abzusehen das wir die ersten 100 km erst einmal ordentlich Gegenwind haben sollten. Dann wurde es ernst, es ging in die Startbox. Monika und Helmut wünschten uns noch eine gute Fahrt und dann ging es pünktlich auf die Strecke.

    Auf den ersten Kilometern wollten Detlef und Jobst alleine vorne fahren, was ich aber relativ früh unterbinden konnte (bei dem Wind wären die beiden nach 50 km alle gewesen). So haben wir nach ca. 10 km Ordnung, in die Gruppe gebracht und wechselten mit bis zu 14 Fahrern sauber bis zu ersten Kontrolle in Hästholmen durch. Die ersten 44 km sind geschafft.
    Die nächste Verpflegung war in Gränna, nach 81 km auch da sind wir gut zusammen angekommen, da gab es dann auch mal einen Becher Blaubeersuppe, denn warm war es nicht und damit hatte Paradee ein wenig zu kämpfen und wollte schnell wieder aufs Rad.
    Dann ging es durch die Dunkelheit und ein wenig hügelig zur Verpflegung in Jönköping. Dort wurden Fleischbällchen mit Kartoffelbrei serviert, aber mitten in der Nacht war das nix für uns also nur einen Kaffee und wieder aufs Rad; bei Sonnenaufgang geht´s dann weiter nach Fagerhult (km 138).
    Aber hier gab es für Paradee kein halten mehr, sie sauste alleine davon. Detlef ließ es jetzt auch ein wenig ruhiger angehen, denn es waren noch 160 km zu fahren. Die nächste Verpflegung war bei 178 km in Hjo.
    Hier war es super und wir trafen uns auch alle wieder. Es gab lecker Lasagne. Detlef genoss die Sonne und wollte noch etwas ausruhen, Paradee, Jobst und ich fuhren schon einmal weiter Richtung Karlsborg, dabei immer ein leichter Rücken- oder Seitenwind, so ging es recht zügig nach Boviken. Jetzt standen schon 230 km auf dem Tacho, also nur noch 70 km – das macht Kräfte frei.
    Weiter ging es langsam Richtung Ziel über die schöne Hammersundet bei km 262. Oben auf der schönen großen Brücke, kann man den Blick über den nördlichen Vättern und die Schären genießen. An der Verpflegung wartete Paradee, sie war zu diesen Zeitpunkt rech platt und war froh das wir sie in die Mitte nahmen und zur nächsten Verpflegung gemeinsam fuhren.
    Die letzte Verpflegung war im Medevi. Dort ludt eine Sommerwiese zu einer letzten Rast ein. Eigentlich wollte ich gerne dieses Depot auslassen, da Paradee mit Werner eine Wette „am laufen hatte“ Sie war aber fix und alle und brauchte eine Pause. Werner hatte mit ihr gewettet, dass sie es schafft, vor 12 Uhr die Ziellinie zu überqueren. Kurz nachgerechnet und, ach du Schreck – jetzt müssen wir auf den letzten 23 km einen ordentlichen 30iger Schnitt hinlegen, um das noch zu schaffen. Also rauf aufs Rad, Paradee in die Mitte genommen und dann gings los.
    Paradee hat gekämpft wie ein Löwe, denn die Strecke war alles andere als flach. Jobst und ich haben uns immer abgewechselt und dann kam Motala in Sicht, ab da war es nur noch Genießen und exakt um 11:51 Uhr hatten wir die Ziellinie passiert; damit musste Werner seine Liebste zu einem Frühstück im Bernstein einladen.
    Im Ziel warteten Heike, Martina, Irmgard, Monika und Helmut auf uns. Detlef ließ auch nicht mehr lange auf sich warten, dann gab es erst einmal etwas Ordentliches zu Essen.
    Später kamen noch Werner, Dario und Ragnar ins Ziel; die drei waren morgens um 5:32 Uhr gestartet um die Dunkelheit zu umgehen. Alle glücklich und zufrieden, Werner zudem in einer unglaublichen Zeit von 8 Stunden und 8 Minuten! Dafür hat er aber auch die leckeren Verpflegungsstellen verpasst…

    Unser Fazit: Eine wirklich sehr gut organisierte Veranstaltung die allen sehr viel Spaß gemacht hat und einem auch zeigt was der Körper doch so alles verkraftet. Vielleicht sehen uns die Schweden ja 2015 zur 50. Vätternrundan wieder.

    Vätterundan Vätterundan
    Vätterundan Vätterundan

     

     

  • Kölken-Cup 2013

    Projekt Titelverteidigung gelungen!

    Hesselteich, der 11. Juli 2013, 18:00 Uhr. Der 23. Kölken-Cup wird bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen gestartet. 139 Starter haben sich diesmal für die einundzwanzig Kilometer im Kampf gegen die Uhr eingetragen.

    Der R.C. Sprintax Bielefeld geht mit 10 Aktiven an den Start. Als allerletzter steht Dario Wildmann auf der Startrampe. 27 Minuten und 32 Sekunden später (und damit genau 10 Sekunden langsamer als letztes Jahr)
    rollt er über die Ziellinie: Sieg und erfolgreiche Titelverteidigung!

    Der zweitplatzierte Michael Schmidt ist diesmal ganze 33 Sekunden langsamer. Nur 2 Liegeradfahrer und der ebenso ausserhalb der Wertung startende Jörg Ludewig waren schneller als Dario.

    Von den weiteren Sprintax-Startern konnte sich noch einer knapp unter die magische 30 Minuten-Marke fahren: Lars Riedl in 29:47.

     

     

  • Einzelzeitfahren Delbrück

    von Jan Horstkotte

    09.08.2013, Einzelzeitfahren in Delbrück – Ein weiterer Saisonsieg für Dario Wildmann

    Traditionell lockt im August das Einzelzeitfahren in Delbrück starke Fahrer aus der gesamten Region. Wer sich für einen Start entscheidet, den erwartet eine familiäre Veranstaltung mit professioneller Transponder-Zeitmessung zu einem fairen Preis. Die überwiegend gut fahrbare flache Strecke über 4 x 4,2 km ermöglicht dabei einen wahren Temporausch.

    In den 9 Wertungsklassen gingen dieses Jahr 103 Aktive mit teilweise spektakulärem Zeitfahrmaterial an den Start.

    Sieg und gute Platzierungen in der Klasse Männer U50

    Der RC Sprintax war in zwei Klassen vertreten. In der stark besetzten Klasse Herren U50 bestätigte Dario seine gute Form und konnte seine Vorjahresleistung noch einmal um knapp 18 Sekunden auf 22:03 (45,7 km/h) verbessern. Damit hat den Streckenrekord aus 2012 um 5 Sekunden unterboten.

    Schneller konnte es mit 21:50 lediglich ein Nachwuchstalent aus der U19-Kategorie.

    Mit guten Zeiten konnten auch die anderen Sprintaxfahrer aufwarten:

    Ragnar 25:03   Platz 20
    Jan 25:13   Platz 21
    Nils 25:21   Platz 22
    Thomas S. 26:35   Platz 27

     

    Knappe Entscheidung in der Klasse Männer Ü50

    In der Wertung Herren Ü50 überzeugte Viktor erneut mit einer tollen Leistung. Mit 24:49 verpasste er nur um 22 Sekunden das Treppchen und landete auf dem hervorragenden vierten Platz. Er setzt damit die Serie seiner guten Zeitfahrleistungen in 2013 (Tour de Kärnten, Kölkencup) fort.

    Zu erwähnen ist noch Finn, der in der U17-Kategorie für seinen neuen Verein, dem RSV Gütersloh, in 25:07 auf den fünften Rang fuhr.

    Der Dank aller Sprintaxfahrer geht an die zahlreiche und lautstarke Unterstützung durch Freunde und Vereinsmitglieder am Streckenrand (u.a. Helmut, Monika, Bernd, Smilla, Werner, Paradee, Frank W., Claudia, Bea und Familie).

    Mit Spannung warten wir nun auf unsere vereinsinterne Zeitfahrmeisterschaft am 27.09.2013. Die Favoriten-Rolle ist geklärt. Nach den bisher gezeigten guten Leistungen dürfte um die Platzierungen ein enger Kampf entbrennen.

      Zeitfahren Delbrück 
     Zeitfahren Delbrück  Zeitfahren Delbrück
     Zeitfahren Delbrück  Zeitfahren Delbrück
     Zeitfahren Delbrück  Zeitfahren Delbrück